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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 13:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>57. Deutsche Pflanzenschutztagung: Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet</title>
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			<description>Hohe Auszeichnungen würdigen Experten und Nachwuchswissenschaftler für ihre Arbeit für gesunde und leistungsfähige Kulturpflanzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während der heutigen Eröffnung der 57. Deutschen Pflanzenschutztagung an der Humboldt-Universität zu Berlin werden drei Persönlichkeiten gewürdigt, die sich in besonderer Weise dem Schutz unserer Kulturpflanzen verschrieben haben. Dr. Manfred Reschke erhält Otto-Appel-Denkmünze, die höchste Auszeichnung für Verdienste um den Pflanzenschutz. Die Anton de Bary-Medaille für langjährige Verdienste geht an Prof. Dr. Kurt Mendgen und der Julius Kühn-Preis für Nachwuchswissenschaftler an Dr. Patrick Schäfer.<br /><br /></p>
<h2>Nachwuchswissenschaftler erhält Julius Kühn-Preis</h2>
<p class="bodytext">Dr. Patrick Schäfer von der Universität Gießen erhält den Julius-Kühn-Preis 2010. Der Preis wird vom Vorstand der Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft (DPG), einem der Veranstalter der Pflanzenschutztagung, verliehen und würdigt hervorragende Arbeiten junger Wissenschaftler.<br /><br />Dr. Schäfer spannt im Sinne von Julius Kühn den großen Bogen von der grundlegenden Forschung bis hin zur Praxis. Seine Arbeiten setzen bei den Pflanzenwurzeln an, die Wasser und Nährstoffe aufnehmen. Sie sind damit für die gesamte Entwicklung der Pflanze und ihrer Gesundheit von zentraler Bedeutung. Die Wurzeln zu stärken, verbessert deren Fitness gegenüber Trockenheit oder Krankheiten. Konkret forscht Schäfer an der Symbiose bzw. den positiven Wechselwirkungen zwischen Pflanzenwurzeln und einem in Indien entdeckten Pilz, Piriformospora indica. Dieser Symbiont macht viele Pflanzenarten widerstandsfähiger gegenüber Stressfaktoren. Um die Wurzeln zu besiedeln, muss er zuvor – so die Forschung – erst die natürliche Abwehr der Wurzeln gezielt hemmen. „Mit seinen Arbeiten trägt Dr. Schäfer entscheidend dazu bei, den Nutzen natürlicherweise vorkommender Symbionten für die landwirtschaftliche Praxis der Zukunft ausschöpfen zu können“, so Dr. Klaus Stenzel, der zweite Vorsitzende der DPG, in seiner Laudatio.<br /><br /></p>
<h2>Anton-de-Bary-Medaille ehrt weltweit anerkannten Wissenschaftler</h2>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Kurt Mendgen von der Universität Konstanz wird 2010 die Anton-de-Bary-Medaille verliehen. Mit der Medaille, die nach dem großen Mykologen und Mitbegründer der Phytopathologie, Anton de Bary, benannt ist, ehrt der Vorstand der DPG einen weltweit anerkannten Wissenschaftler. Prof. Mendgen erforschte besonders die Biologie von Rostpilzen, speziell die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Wirt (z. B. Weizen, Gerste, Roggen) und Parasit (z. B. dem Getreiderost Puccinia graminis). Anton de Bary selbst entdeckte, dass die Berberitze für viele Rostpilze als Zwischenwirt dient. „Rostpilze können vor allem an Getreide große wirtschaftliche Schäden anrichten. Die langjährigen Arbeiten sind grundlegend wichtig für neue Bekämpfungsansätze in der Praxis“, erläutert Dr. Bernd Holtschulte, der erste Vorsitzende der DPG bei der Preisvergabe. Außerdem wird mit der Verleihung der Medaille das besondere Engagement Mendgens im Bereich der Ausbildung exzellenten Nachwuchses in der Phytomedizin gewürdigt.<br /><br /></p>
<h2>Langjähriges Engagement für den Pflanzenschutz mit Otto-Appel-Denkmünze ausgezeichnet</h2>
<p class="bodytext">Dr. Manfred Reschke, langjähriger Leiter des Pflanzenschutzamtes Hannover, wird mit der Otto-Appel-Denkmünze, der höchsten Auszeichnung Deutschlands im Bereich des Pflanzenschutzes, geehrt. Mit der Verleihung an Dr. Reschke würdigt das Kuratorium sein langjähriges Engagement für den Pflanzenschutz in Deutschland in wissenschaftlichen sowie in praktischen und organisatorischen Bereichen. „Herr Dr. Reschke hat sich in über 30 Jahren nachhaltig und mit Erfolg dafür eingesetzt, dass sich ein moderner und an den Erfordernissen orientierter Pflanzenschutz entwickeln konnte“, so der Präsident Dr. Georg Backhaus bei der Preisübergabe.<br /><br /></p>
<h2>Kontakt</h2>
<p class="bodytext">Bilder der Preisträger können bei der Pressestelle des Julius Kühn-Instituts unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-suhvvhvwhoohCmnl1exqg1gh');" class="mail" >pressestelle(at)jki.bund(dot)de</a> oder telefonisch unter +49 531 299-3205 angefordert werden.<br /><br /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Alle Informationen zur Tagung und Tagungsband finden Sie auf der Website zur <a href="http://www.pflanzenschutztagung.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pflanzenschutztagung</a>. Informationen zu den Auszeichnungen und den Preisträgern können auf der Website der <a href="http://phytomedizin.org/auszeichnungen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft e.V.</a> abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for Papers auf Gebieten der Hirnforschung</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1253&#38;cHash=75a38d07c23c2036c61b136c995e05cb</link>
			<description>Schram-Stiftung lanciert vierte Ausschreibung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits zum vierten Mal vergibt die Schram-Stiftung Mittel für Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Hirnforschung. Die entsprechende Ausschreibung mit Bewerbungsende <b>15. November 2010</b> erschien in den jüngsten Ausgaben der Fachzeitschriften Neuroforum und Biospektrum und ist auf der Internetseite der <a href="http://www.schram-stiftung.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schram-Stiftung</a> hinterlegt. Das Förderprogramm richtet sich bevorzugt an selbständige junge Wissenschaftler, die neue Forschungsthemen aufgreifen und weiterentwickeln wollen. Innovative, teilweise risikoreiche Projekte mit neuartigen methodischen Ansätzen werden bevorzugt gefördert.<br /><br />Es sollen bis zu drei Vorhaben auf dem Gebiet der Zellulären und Molekularen Neurobiologie unterstützt werden. Von Interesse sind z.B. Projekte, die sich mit der Regulation intrazellulärer Transportvorgänge in Nervenzellen oder mit neuralen Genexpressionsmechanismen befassen. Auch Vorhaben zur Analyse kleiner neuronaler Netzwerke werden berücksichtigt. Ein Schram-Grant umfasst dabei bis zu 120.000 Euro p.a. für nahezu sämtliche Kostenarten eines Forschungsvorhabens und wird üblicherweise für drei Jahre gewährt<br /><br /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie im Internet auf der Website der <a href="http://www.schram-stiftung.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schram-Stiftung</a>. </p>]]></content:encoded>
			<category>Ausschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frankreich: Forschungsministerin Valérie Pécresse setzt zum zweiten Mal den Preis &quot;Freude an den Wissenschaften&quot; aus</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1252&#38;cHash=f023c577b2197590f621c5c0944fd274</link>
			<description>Anliegen ist die Aufwertung des Bildes, das sich die öffentliche Meinung von der Wissenschaftlergemeinschaft macht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Preis &quot;Freude an den Wissenschaften&quot; (&quot;Le goût des sciences&quot;) wurde erstmals im Jahre 2009 verliehen. Sein Anliegen ist die Aufwertung des Bildes, das sich die öffentliche Meinung von der Wissenschaftlergemeinschaft macht. Zudem soll er die Aufmerksamkeit auf Initiativen lenken, die sich zum Ziel setzen, das Publikum für wissenschaftliche Fragestellungen zu sensibilisieren.<br /><br />Adressaten des Preises sind in Forschungslaboratorien tätige Wissenschaftler. Er will diejenigen Wissenschaftler auszeichnen, die sich das ganze Jahr über bemüht haben, Wissenschaft und Gesellschaft in Einklang zu bringen (&quot;réconciclier la science et la société&quot;). Der Preis hat weiter zum Ziel, die Freude an der Erweiterung des eigenen Wissens sowie darüber hinaus wissenschaftiche Berufungen zu wecken.<br /><br /></p>
<h3>Der Preis umfasst drei Kategorien:</h3>
<p class="bodytext"><br />1. <b>den Preis des &quot;livre généraliste&quot;</b>, das es einem breiten Publikum erlaubt, die Fortschritte der Wissenschaft nachzuvollziehen.<br />Die Vorauswahl und die Auswahl der in Betracht kommenden Produkte wird von einer Jury unmittelbar getroffen. Die Einreichung einer Bewerbung ist nicht erforderlich.<br /><br />2. <b>den Preis &quot;Wissenschaft jungen Menschen erklärt&quot;</b><br />Er belohnt ein kulturelles Produkt, das ein junges Publikum von 10 bis 15 Jahren zur Zielgruppe hat, um es mit&nbsp; wissenschaftlichen Fragestellungen vertraut zu machen und ihnen Geschmack an den Wissenschaften zu vermitteln. Alle Darstellungsformen sind unterschiedslos zugelassen.<br />Auch hierfür ist eine Bewerbung nicht erforderlich. Vorauswahl und Auswahl werden unmittelbar von einer Jury getroffen.<br /><br />3. <b>den Preis &quot; Wissenschaftler stellen sich vor&quot;</b><br />Der Preis zeichnet ein französisches Laboratorium, eine Forschungseinrichtung, eine Institution, einen Einzelnen oder eine Vereinigung aus, die originelle und wirksame Mittel und Wege gefunden haben, um einem breiten Publikum Forschungsarbeiten oder Initiativen Einzelner oder einer Gruppe von Forschern zu vermitteln.<br /><br />Um sich an dieser Kategorie des Preises zu beteiligen, ist das Ausfüllen eines auf den Internetseiten des Forschungsministeriums zur Verfügung stehenden Dossiers erforderlich. Alle Unterlagen werden vom Forschungsministerium zentral erfasst und nach einer technischen Begutachtung der Jury vorgelegt.</p>
<p class="bodytext">Die prominent ausgewählte Jury setzt sich aus erstrangigen Wissenschaftlern und Persönlichkeiten des universitären Bereichs, Leitungskräften aus dem Bereich der staatlichen und privatwirtschaftlichen Forschung, Wissenschaftsjournalisten, Autoren, anerkannten Pädagogen sowie Spezialisten im Umgang mit einem jungen Publikum zusammen.<br /><br />Die&nbsp; Preise werden im Oktober 2010&nbsp; verliehen. Die Forschungsministerin wird im Rahmen des &quot;Festes der Wissenschaften&quot; (21.10. -24.10.2010) für jede der drei Kategorien eine Trophäe überreichen. Bei ihr handelt es um eine originalgetreue Reproduktion der &quot;Jungen Eule&quot;, die im Jahre 1918 von Francois Pompon geschaffen wurde. Sie symbolisiert die Wissenschaft und das Wissen und dient zahlreichen Schulen und Universitäten als Emblem.<br /><br /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Die Liste der Preisträger des Jahres 2009 kann online unter <a href="http://www.enseignementsup-recherche.gouv.fr/cid49575/prix-2009-gout-des-sciences.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.enseignementsup-recherche.gouv.fr</a> abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RISE professional 2011</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1251&#38;cHash=cb124b270ef1ba710fe38b2402612888</link>
			<description>Internationale Zusammenarbeit wird zunehmend wichtiger. Der DAAD möchte daher nordamerikanische Studierende und deutsche Unternehmen zusammenbringen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Programminitiative RISE professional unterstützt und vermittelt  der DAAD fortgeschrittene Studierende und Absolventen der Natur- und  Ingenieurwissenschaften aus den USA und Kanada für ein Praktikum in  deutsche Unternehmen.</p>
<p class="bodytext">Finanziert wird RISE professional aus Sondermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).<b><br /></b></p>
<h2>Wie profitieren Unternehmen vom RISE professional Programm?</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Sie erhalten einen zusätzlichen Mitarbeiter, dessen Qualifikationen und Aufenthaltsdauer Sie selbst bestimmen </li><li>Die intensive nordamerikaweite Werbung des DAAD sichert einen großen Bewerberpool </li><li>Im  Rahmen des RISE professional Programms zahlen die Arbeitgeber eine  Aufwandspauschale an den Praktikanten (Euro 500 Netto/Monat) </li><li>Der  DAAD zahlt ein Stipendium und sorgt für eine private Kranken-, Unfall-  und Privathaftpflichtversicherung der Praktikanten sowie für die  arbeitsrechtlichen Genehmigungen </li><li>Ein Großteil der Praktikanten hat bereits im Rahmen eines Praktikums oder als Studierender Deutschlanderfahrung gesammelt.  </li></ul><h2>&nbsp;</h2>
<h2>Programmstruktur</h2>
<p class="bodytext">Die deutschen Unternehmen können vom 1. Oktober bis  zum 30. November 2010 ihre Stellenangebote beim DAAD online einreichen.  Die Praktikumsangebote werden passwortgeschützt den nordamerikanischen  Interessenten ab dem 6. Dezember auf der RISE professional Website  zugänglich gemacht. Parallel wird das RISE professional Programm durch  nordamerikanische Fachgesellschaften sowie die Vertretungen des DAAD in  Nordamerika an den entsprechenden Fachbereichen der amerikanischen und  kanadischen Hochschulen sowie bei ehemaligen DAAD-Geförderten bekannt  gemacht. Interessierte Studierende und Absolventen können sich bis 31.  Januar 2011 auf der DAAD-Website online registrieren und die  Stellenangebote elektronisch abrufen. Es können Bewerbungen für bis zu  drei Projekte beim DAAD eingereicht werden. Die Unternehmen können die  Bewerbungsunterlagen nach der Freischaltung durch den DAAD ebenfalls  elektronisch abrufen und einsehen. Das Ranking der Bewerberinnen und  Bewerber dient als Grundlage für das abschließende Auswahlverfahren  durch den DAAD. Die endgültige Vergabe der Stipendien erfolgt spätestens  Anfang März in Abstimmung zwischen dem DAAD und den Unternehmen.  </p>
<p class="bodytext"><b>Laufzeit </b> </p>
<p class="bodytext">1,5 bis 6 Monate im Zeitraum vom 15. Mai bis 31. Dezember 2011.  </p>
<p class="bodytext"><b>Finanzierung </b> </p>
<p class="bodytext">Der DAAD unterstützt die ausgewählten nordamerikanischen Stipendiatinnen/ Stipendiaten mit: </p><ul><li>einer  monatlichen Rate in Höhe von Euro 150,- (undergraduates), Euro 250,-  (MA-Studenten und Absolventen) bzw. Euro 500,-- (für PhD-Studenten) </li><li>einem Reisekostenzuschuss in Höhe von Euro 800,-- </li><li>einer Einladung zu einem 3-tägigen Stipendiatentreffen nach Bonn </li><li>der Übernahme von 80% der Kursgebühren für selbstgesuchte Sprachkurse (max. 500 Euro) </li><li>dem Abschluss einer Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung </li></ul><p class="bodytext">Teilnehmende  Arbeitgeber stellen den Arbeitsplatz zur Verfügung und zahlen eine  zusätzliche Praktikumsvergütung von mindestens Euro 500,- netto pro  Monat.  </p>
<p class="bodytext"><b>Service</b>  </p>
<p class="bodytext">Für Praktikanten mit Studierendenstatus beantragt  der DAAD die Freistellung von der Arbeitsgenehmigungspflicht bei der  Bundesagentur für Arbeit , Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV).  Auch bei der Visumsbeantragung ist der DAAD behilflich.  </p>
<p class="bodytext">Absolventen, die als (angehende) Fach- und  Führungskräfte im Rahmen des RISE professional Programms das Praktikum  als eine betriebliche Weiterbildungsmaßnahme in Deutschland absolvieren,  kann eine Aufenthaltserlaubnis ohne Zustimmung der Bundesagentur für  Arbeit erteilt werden, da sie für das Praktikum ein Stipendium aus  öffentlichen deutschen Mitteln erhalten. Absolventen können nur  berücksichtigt werden, wenn sie US-amerikanische oder kanadische  Staatsbürgerschaft haben. Dieser Personenkreis benötigt bei einem  Aufenthalt bis zu 90 Tagen in diesem Programm weder Visum noch  Arbeitsgenehmigung.</p>
<h2>Antragstellung</h2>
<p class="bodytext">Deutsche Unternehmen werden gebeten, vom 1. Oktober  bis zum 30. November 2010 ihre Praktikumsangebote online auf der  DAAD-Webseite einzureichen .<b><br /></b></p>
<h2>Kontakt</h2>
<p class="bodytext">Martina Ludwig<br />Deutscher Akademischer Austauschdienst&nbsp; <br />Nordamerikareferat 316 Kennedyallee 50 <br />53175 Bonn <br />Tel.: +49 228 - 882 - 104 <br />E-Mail: <a href="http://ludwig(at)daad.de" target="_blank" class="mail" >ludwig(at)daad.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Ausschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stifterverband begrüßt nachgelagerte Studiengebühren oder „Akademikersteuer“</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1250&#38;cHash=168f691d2025e5e3e5e914238e1ea083</link>
			<description>Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft macht sich für nachgelagerte Studiengebühren stark.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Generalsekretär Andreas Schlüter  sagt dazu: „Das Zahlen nach dem Studium ist eine gute Alternative. Sei  es in Form von nachgelagerten Studiengebühren, sei es in Form einer  Akademikersteuer. Die Studierenden zahlen für ihr Studium in dem  Augenblick, in dem sie von ihm profitieren. Und wenn sie nicht  profitieren, weil ihr Einkommen zu niedrig ist, zahlen sie auch nicht.  Das ist fair.“ Über eine Extra-Akademikersteuer von fünf Prozent auf die  Einkommen von Hochschulabsolventen, wie sie derzeit in Großbritannien  kontrovers debattiert werde, sollte auch in Deutschland diskutiert  werden, so Schlüter. Wenn es um die nachhaltige finanzielle Absicherung  des deutschen Wissenschaftsstandortes gehe, dürfe es keine Denkverbote  geben.<br /> <br /> Gestützt wird die Forderung durch aktuelle Befunde aus Hamburg. Dort  haben die Studierenden die Möglichkeit, erst nach ihrem Studium die  Gebühren zu zahlen. Rund die Hälfte der Hamburger Studierenden macht  davon Gebrauch. Dass dieses Modell ein Vorbild sein kann, untermauert  auch der in Kürze erscheinende Ländercheck „Studiengebühren“ des  Stifterverbandes. So hat Hamburg nicht nur die Anzahl der  Studienanfänger besonders gesteigert, sondern auch die Übergangsquote  von der Schule an die Hochschule und den Ausländeranteil verbessert.  Besonders interessant: In Hamburg haben sich trotz Studiengebühren  deutlich mehr Studierende aus bildungsfernen Schichten und aus  einkommensschwachen Elternhäusern eingeschrieben als in anderen  Bundesländern. <br /> <br /> Die in den Jahren 2006 und 2007 in sieben Bundesländern eingeführten  Studiengebühren brachten den Hochschulen rund 1,2 Mrd. Euro an  zusätzlichen Einnahmen jährlich. Doch der politische Wind hat sich  gedreht: In Hessen und im Saarland wurden die Gebühren abgeschafft, in  Nordrhein-Westfalen steht die Abschaffung bevor. „Dass die klammen  Bundesländer den Gebührenausfall dauerhaft aus ihren Budgets ausgleichen  werden, daran sind erhebliche Zweifel angebracht. Umso wichtiger sind  brauchbare Alternativen“, meint Schlüter.<br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Winners wanted“: Bundeswettbewerb Fremdsprachen sucht Sprachtalente 2011</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1249&#38;cHash=cae3c547250401694acbf99ca0d17b38</link>
			<description>Ab sofort können sich sprachenbegeisterte Schülerinnen und Schüler wieder für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen anmelden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einer der anspruchsvollsten Schülerwettbewerbe Deutschlands geht in die  nächste Runde: Ab sofort können sich sprachenbegeisterte Schülerinnen  und Schüler wieder für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen anmelden, an  dem sich jährlich deutlich über 15.000 junge Menschen beteiligen. Die  Besten erhalten ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.  Anmeldungen für den Wettbewerb 2011 sind bis zum 6. Oktober 2010 im  Internet unter <a href="http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de</a> möglich.<br /> <br /> „Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen können talentierte junge Menschen  zeigen, was in ihnen steckt“, sagt Ludwig Spaenle, Bayerischer  Staatsminister für Unterricht und Kultus und Präsident der  Kultusministerkonferenz 2010: „Sie können sich nicht nur in einer oder  sogar mehreren fremden Sprachen ausdrücken und unterhalten, Begriffe und  Bedeutungen verstehen, sie übersetzen und richtig anwenden. Sie haben  über die Sprache auch Zugang zu fremden Kulturen gefunden und über den  Tellerrand geschaut.“<br /> <br /> Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen richtet sich mit verschiedenen  Angeboten an alle Altersgruppen ab der 5. Klasse bis zum Abitur oder dem  ersten berufsqualifizierenden Abschluss.  Schülerinnen und Schüler  können sich im Internet für einen der Einzelwettbewerbe anmelden und  erhalten über das Internet auch ihre ersten Aufgaben. Lehrer können eine  Gruppe, Arbeitsgemeinschaft oder einen Kurs für den Gruppenwettbewerb  anmelden, eingereicht werden sollen selbst verfasste Krimis,  Theaterstücke, Liebesgeschichten oder Dramen, möglichst auf DVD oder  Kassette.<br /> <br /> Neben Geld- und Sachpreisen wie Reisestipendien, Studienaufenthalten  oder internationalen Praktika gibt es für die Sieger in den  Oberstufenwettbewerben eine ganz besondere Belohnung: Sie erhalten ein  Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, dem größten und  ältesten Begabtenförderungswerk in Deutschland.<br /> <br /> Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen wurde 1979 vom Stifterverband für die  Deutsche Wissenschaft gegründet. Er will Schülerinnen und Schüler  ermutigen, sich innerhalb und außerhalb der Schule verstärkt mit fremden  Sprachen zu beschäftigen. Träger des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen  ist Bildung und Begabung, eine Initiative des Stifterverbandes für die  Deutsche Wissenschaft, die maßgeblich vom Bundesministerium für Bildung  und Forschung und vom Stifterverband finanziert wird. Schirmherr von  Bildung und Begabung ist Bundespräsident Christian Wulff.<br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Ausschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweite Studienplatzbörse gestartet</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1248&#38;cHash=17b58d9ef24ea615ca78644d77565cf8</link>
			<description>Seit dem 01. September 2010 ist die bundesweite Studienplatzbörse wieder online. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie soll helfen, auch zum Wintersemester 2010/11 die  Zulassungskapazitäten an deutschen Hochschulen möglichst in vollem  Umfang auszuschöpfen. Tagesaktuell können sich Studieninteressierte über  noch verfügbare Studienplätze informieren. Die Hochschulen stellen ihre  Studienangebote mit freien Kapazitäten kontinuierlich ein, je nach  Bewerbungseingang und Ablauf der Nachrückverfahren.<br /> <br /> Zum Start wies die Informationsplattform der Hochschulen rund 1.600 Studiengänge mit freien Kapazitäten aus.<br /> <br /> Die Studienplatzbörse bietet die Möglichkeit der gezielten Suche nach  Studienfach und -ort und liefert zu jedem Suchergebnis die notwendigen  Informationen über Ansprechpartner in den Hochschulen sowie über  Internetseiten mit den jeweiligen Bewerbungsvoraussetzungen und  -fristen. </p>
<h2>Der Zugang ist kostenfrei und erfordert keine Anmeldung </h2>
<p class="bodytext">In der Börse werden noch freie Studienplätze in Studiengängen mit  lokaler Zulassungsbeschränkung und in Studienprogrammen mit freiem  Zugang ausgewiesen. Bei freiem Zugang können sich Interessentinnen und  Interessenten ohne weitere Verfahren an der Hochschule einschreiben.  Besteht eine Zulassungsbeschränkung, müssen sich Bewerberinnen und  Bewerber bezüglich des Zulassungsverfahrens an die jeweilige Hochschule  wenden. Ein entsprechendes Kontaktformular findet sich beim  entsprechenden Studienangebot. Die Börse enthält außerdem Links zu  Internetseiten mit den Bewerbungsvoraussetzungen und -fristen. <br /> <br /> Auch Studienplätze in bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen,  die über die Stiftung für Hochschulzulassung vergeben werden, werden  nach Abschluss der regulären Verfahren in der Studienplatzbörse zu  finden sein.<br /> <br /> Die bundesweite Studienplatzbörse wurde von der  Hochschulrektorenkonferenz (HRK) entwickelt und setzt auf deren  Hochschulkompass auf. Zu erreichen ist die Informationsplattform über  <a href="http://www.hochschulkompass.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.hochschulkompass.de</a> oder <a href="http://www.freie-studienplaetze.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.freie-studienplaetze.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bremer Max-Planck-Forscher erhalten internationale Auszeichnungen</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1247&#38;cHash=50566dd26fadc920b6dd94719e6cca80</link>
			<description>Max-Planck-Direktor Prof. Dr. Bo Barker Jørgensen mit dem renommierten Jim Tiedje Award auf der ISME-Tagung in Seattle ausgezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der renommierte Jim Tiedje Award wurde jetzt Prof.  Dr. Bo Barker Jørgensen während der 13. ISME-Jahrestagung  (International Society for Microbial Ecology) in Seattle für seine  wissenschaftlichen Arbeiten verliehen. Der Preisträger ist Direktor am  Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und forscht seit den  1980er Jahren auf dem Gebiet der Biogeochemie.                      Besonders die Stoffkreisläufe im Meer und wie diese durch  Mikroorganismen geprägt werden, haben ihn schon früh fasziniert. Welche  Bakterien bauen die organische Materie ab, wie aktiv sind sie und wie  sind sie organisiert? Mitte der 1990er Jahren bekam er den Ruf als  Max-Planck-Direktor und zog von der Universität Aarhus nach Bremen, um  mit seinem Kollegen Prof. Dr. Fritz Widdel das Max-Planck-Institut für  Marine Mikrobiologie zu gründen. Inzwischen beschäftigt das Institut  über 200 Mitarbeiter in zehn Arbeitsgruppen. Forscher aus mehr als 30  Nationen arbeiten dort zusammen, um herauszufinden, was das Leben im  Meer am Laufen hält und wie die Natur im Laufe der Jahrmilliarden diese  Bedingungen geschaffen hat. Prof. Jørgensen bedankte sich herzlich bei  den Juroren. In seiner Rede vor 2000 Zuhörern stellte er seine Forschung  über Schwefelbakterien vor. Diese Schwefelbakterien sorgen dafür, dass  Schwefelwasserstoff nicht ungehindert aus dem Sediment heraustritt. Wie  ein Filtersystem schützen sie so Fische und andere höhere Lebewesen vor  dieser giftigen Schwefelverbindung. Um diese Art von Forschung betreiben  zu können, gehört auch eine Menge Erfindergeist dazu. Neue Techniken  und Methoden mussten entwickelt werden, um die biologische Artenvielfalt  der unteren Sedimentschichten und der Tiefen Biosphäre erforschen zu  können.<br /> „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung“, sagt der gebürtige Däne  zum Schluss. Von Seattle geht es erst einmal nach Dänemark. Seit zwei  Jahren wohnt er wieder in Aarhus und leitet dort das von ihm gegründete  Zentrum für Geomikrobiologie.<br /> <br /> Der zweite Preisträger Prof. Dr. Marc Strous bekam den Young  Investigator Award für seine Entdeckung besonderer Bakterien, den  Anammox-Bakterien, die für 30% bis 50% der globalen Verluste an  Stickstoff-haltigen Nährstoffen aus dem Meer verantwortlich sind. In  2010 publizierte er in der Fachzeitschrift Nature über eine neue Art von  Sauerstoff produzierenden Bakterien (Methylomirabilis oxyfera), die vor  Milliarden von Jahren der Photosynthese den Weg ebneten. Marc Strous  leitet seit Juni 2009 die Max-Planck-Forschungsgruppe Mikrobielle  Fitness am Bremer Max-Planck-Institut. </p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Nähere Informationen finden Sie <a href="http://www.mpi-bremen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zehn Jahre Förderung demokratischer Gesellschaften in Osteuropa</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1246&#38;cHash=3e5ffca3215cfae7a470b98f55f1150a</link>
			<description>Bereits seit zehn Jahren fördern der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Open Society Institute (OSI) Stipendienprogramme, die dazu beitragen, den Aufbau demokratischer Gesellschaften in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion voranzutreiben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="Abstract"><p class="bodytext">Rund 600 Stipendien wurden dazu bereits an junge Menschen aus Osteuropa und den  ehemaligen GUS-Staaten vergeben. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des  gemeinsamen Stipendienprogramms findet am 6. September 2010 die  Jubiläumsveranstaltung mit hochrangigen Vertretern des Auswärtigen Amtes, des  DAAD und des OSI in Berlin statt.</p></div><div class="MainText"><p class="bodytext">Mehr als zwei Millionen Euro investieren DAAD und OSI  jährlich in das Programm, das mit dem Ziel initiiert wurde, ein länder- und  fächerübergreifendes Netzwerk für Geistes-, Sozial- und  Gesellschaftswissenschaftler in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion und des  Balkans zu schaffen.<br /><br />Einige der Geförderten haben bereits beachtliche  Karrierewege eingeschlagen und engagieren sich mit dem Ziel, die Demokratie und  die Zivilgesellschaft in Ost- und Südosteuropa zu stärken. Für das deutsche  OSI-Programm ist der DAAD mit seiner Expertise ein idealer Partner. Bereits 1999  wurde die Kooperation auf den Weg gebracht, im Jahr 2000 daraufhin der erste  Vertrag für die Länder des Südkaukasus und Zentralasiens unterzeichnet. Das  Programm war so erfolgreich, dass es schon bald auf die Ukraine, Belarus und  Moldau erweitert wurde. 2009 kamen sieben, aus dem Zerfall Jugoslawiens  hervorgegangenen Staaten hinzu. Insgesamt partizipieren nunmehr 18 Staaten am  DAAD/OSI-Stipendienprogramm.<br /><br />Vergeben werden Stipendien für  Masterstudien, Promotionen und Wissenschaftleraufenthalte. Das Programm wird je  zur Hälfte von OSI und DAAD finanziert, der die Mittel dafür vom Auswärtigen Amt  erhält. Die Stipendien sollen helfen, Lehre und Forschung in den Geistes-,  Gesellschafts- und Sozialwissenschaften in den Heimatländern zu verbessern, da  diese Disziplinen während des Kalten Krieges in den sozialistischen Staaten  besonders starker staatlicher Steuerung und Kontrolle unterworfen waren. Vor  allem sollen sich die Stipendiaten in Deutschland über Länder- und Fächergrenzen  hinweg kennen und verstehen lernen und so Kontakte knüpfen, die über die  Stipendiendauer hinaus Bestand haben. So wird eine solide Grundlage für weitere  internationale Kontakte geschaffen. <br /><br />George Soros, der vor 30 Jahren das  Open Society Institute gründete und jüngst seinen 80. Geburtstag feierte, ist  nicht nur als Hedgefonds-Manager berühmt; als spendabler Wohltäter engagiert  sich der gebürtige Ungar und mehrfache Milliardär weltweit für lebhafte und  tolerante Demokratien. <br /><br />Die Alumni-Netzwerke von DAAD und OSI betreuen  die Stipendiaten nach Abschluss ihres Aufenthaltes in Deutschland mit  unterschiedlichen Förderangeboten. Bereits 575 Alumni gehören zu diesem  lebendigen Netzwerk. </p>
<h2>Kontakt</h2>
<p class="bodytext">Dr. Manja Hussner<br /> DAAD Referatsleiterin Kaukasus und Zentralasien<br />Tel: +49 228 882-205<br />E-Mail:  <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-kxvvqhuCgddg1gh');" class="mail" >hussner(at)daad(dot)de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hosenfeld/Szpilman-Gedenkpreis</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1245&#38;cHash=0017bb74be485bee56cf6aceb48f612f</link>
			<description>Die Leuphana Universität Lüneburg schreibt erneut den Hosenfeld/Szpilman-Gedenkpreis aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="Abstract"><p class="bodytext">Die Leuphana Universität Lüneburg schreibt zum vierten Mal den Hosenfeld/Szpilman-Gedenkpreis aus, mit dem sie ethisches Widerstandshandeln während des Nationalsozialismus in den Blick der Öffentlichkeit rücken möchte. </p>
<p class="bodytext">Schirmherren der Preisvergabe sind Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker und der polnische Außenminister a.D. Prof. Dr. Wladyslaw Bartoszewski.</p></div><div class="MainText"><p class="bodytext"> In den letzten Monaten des Jahres 1944, in denen der Warschauer Aufstand auf „Führerbefehl“ blutig niedergeschlagen wurde, trifft der ehemalige Dorfschullehrer und Besatzungsoffizier Wilm Hosenfeld auf den berühmten polnischen Musiker und Komponisten Wladyslaw Szpilman, dessen Familie mit 400.000 anderen Bewohnern des Warschauer Ghettos in Treblinka von den deutschen Besatzern ermordet wurde. Hosenfeld versteckt Szpilman auf dem Dachboden des deutschen Verteidigungsstabes, versorgt ihn mit Lebensmitteln und Kleidern und kann so sein Leben retten. Nach Kriegsende versuchte Szpilman seinerseits, dem in russischer Kriegsgefangenschaft befindlichen Hosenfeld zu helfen.<br /> <br /> Mit der Stiftung und Verleihung des Hosenfeld/Szpilman-Gedenkpreises möchte die Leuphana Universität Lüneburg die Frage des ethischen Widerstandshandelns in Gestalt von Hilfs- und Rettungstaten während der Zeit des Nationalsozialismus der öffentlichen Aufmerksamkeit und Erinnerung empfehlen. Der Preis ist mit 5.000 EUR dotiert, zur Verfügung gestellt von der Sparkasse Lüneburg.<br /> <br /> Eingereicht werden können (1) musikwissenschaftliche Untersuchungen oder aber künstlerische Projekte, die sich mit den Kompositionen und dem musikalischen Schaffen von Wladyslaw Szpilman auseinandersetzen. Außerdem wissenschaftliche Arbeiten oder künstlerische Projekte, die sich der Erforschung oder Aufführung des musikalischen Schaffens polnischer und deutscher Musiker widmen, welche vom nationalsozialistischen Regime verfolgt worden sind.<br /> Eingereicht werden können ferner (2) Forschungsarbeiten, die sich aus historischer Sicht, aber auch aus den unterschiedlichen Perspektiven der Kultur- und Geisteswissenschaften der Untersuchung ethischen Widerstandshandelns innerhalb der deutschen Bevölkerung im allgemeinen und der Wehrmacht im besonderen annehmen.<br /> Eingereicht werden können schließlich (3) Untersuchungen auf dem Feld der Pädagogik, die einen substantiellen Beitrag zur Beförderung von Zivilcourage sowie ethischem Rettungs- und Widerstandshandeln zu leisten vermögen.<br /> <br /> Bewerbungen sind mit zwei Exemplaren der Studie bzw. zweifacher Dokumentation der künstlerischen Leistung, einer 10-seitigen Zusammenfassung, zwei Gutachten von Hochschullehrern sowie einem Lebenslauf unter Berücksichtigung des wissenschaftlichen bzw. künstlerischen Werdegangs an den Präsidenten der Leuphana Universität Lüneburg, Scharnhorststr. 1, 21335 Lüneburg zu richten. </p>
<h2>Einsendeschluss ist am 15.10.2010.</h2>
<p class="bodytext"> Eine neunköpfige Jury wird die zu prämierende Arbeit auswählen. Die Preisverleihung wird am 27. Januar 2011 stattfinden, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. </p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Nähere Informationen finden Sie <a href="http://www.leuphana.de/gedenkpreis" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p></div><div class="ListSection"><div class="ListItem"></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Preis</category>
			<category>Ausschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovationspreis für beste Dienstleistungsidee</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1244&#38;cHash=a5f8025f1c126803bbe06938bae11d65</link>
			<description>Kooperation zwischen dem Service-Science-Innovation-Lab und der Service-Science-Factory startet zum 13. Aachener Dienstleistungsforum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie kann die Innovationskraft von Dienstleistern gestärkt werden? Dieser Herausforderung stellen sich das Service-Science-Innovation-Lab des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen als Teil des RWTH Campus und die Service-Science-Factory der Universität Maastricht in Zukunft gemeinsam.<br /> <br /> Ab dem 1. September 2010 kooperieren die beiden Labore zum ersten Mal in der Durchführung einer internationalen „Case-Competition“, die an beiden Hochschulen ausgeschrieben wird. <br /> <br /> Ausgelobt durch die Walter-Eversheim-Stiftung, werden die Studenten aufgerufen, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Die Aufgabe der Teilnehmer besteht darin, ein innovatives Dienstleistungskonzept zu entwickeln. Die Aufgabe selbst wird von einem Unternehmen gestellt, das einen realen „Business-Case“ zur Bearbeitung vorgibt. <br /> <br /> Interessierte Unternehmen können sich beteiligen und von dem Innovationspotenzial von 70 000 Studenten profitieren. <br /> <br /> Der „Innovationspreis Dienstleistungen“ wird künftig jährlich durch die Walter-Eversheim-Stiftung und das Service-Science-Innovation-Lab in Kooperation mit der Universität Maastricht verliehen. Der Wettbewerb sowie das diesjährige Thema werden am 1. September auf dem 13. Aachener Dienstleistungsforum im Pullman Quellenhof auf der Monheimsallee 52 in Aachen vorgestellt. Ab diesem Zeitpunkt können sich interessierte Studenten der RWTH Aachen und der Universität Maastricht für den Wettbewerb beim FIR anmelden. <br /> <br /> „Wir freuen uns, dass wir gleich zu Wettbewerbsbeginn ein namhaftes Unternehmen wie PHILIPS als Partner gewinnen konnten“, verrät Boris Ansorge, wissenschaftlicher Mitarbeiter am FIR und Mitorganisator des Wettbewerbs. <br /> <br /> PHILIPS stellt den Teilnehmern eine anspruchsvolle Aufgabe rund um das Produkt „directlife“. .„Directlife“ ist ein kleines digitales Gerät, das das tägliche Maß an Bewegung mittels eines Sensors ermittelt. Die Daten können anschließend auf den Computer übertragen und ausgewertet werden. Mit dem Gerät erwirbt man zugleich ein entsprechendes Abo-Servicepaket, denn die Auswertung der Daten wird durch fachkundiges Personal durchgeführt. Das Gerät wurde bereits erfolgreich in den Niederlanden und den USA eingeführt und soll in Zukunft auch den deutschen Markt erobern. <br /> <br /> „Der Wettbewerb ist ein wichtiger Schritt im Ausbau der internationalen Zusammenarbeit zwischen dem Service-Science-Innovation-Lab des FIR an der RWTH Aachen und der Service-Science-Factory der Universität Masstricht.“ erklärt Dr. Gerhard Gudergan, Leiter des Service-Science-Innovation-Labs. <br /> <br /> Die Teilnahme an dem Wettbewerb lohnt sich, denn neben der Auszeichnung mit dem Innovationspreis winken den Studenten weitere Sachpreise und bei herausragender Leistung sogar ein Praktikumsplatz bei PHILIPS. Als Unternehmen profitiert man von der Innovationskraft der Studenten von zwei international renommierten Universitäten.</p>
<h2> Kontakt</h2>
<p class="bodytext">Dipl.-Wirt.-Ing. Boris Ansorge<br /> Bereich Dienstleistungsmanagement<br /> Tel.: +49 241 47705 238 <br /> Fax: +49 241 47705 199<br /> E Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-Erulv1DqvrujhCilu1uzwk0ddfkhq1gh');" class="mail" >Boris.Ansorge(at)fir.rwth-aachen(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achtung: Ausschreibungsfrist Journalistenpreis &quot;Argus&quot; endet bald</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1243&#38;cHash=7177b0b491a2c3b250f709e5f458382c</link>
			<description>Bewerbungen für den ARGUS-Journalistenpreis 2010 zum Thema: &quot;Richtiger Umgang mit Antibiotika&quot; müssen bis zum 4. Oktober 20010 (Datum des Poststempels) eingegangen sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="MainText"><p class="bodytext"> Zulässig sind Veröffentlichungen im Zeitraum vom 1. Februar 2009 bis zum 30. September 2010. </p>
<h2>Unterlagen bitte senden an:</h2>
<p class="bodytext"> ARGUS <br /> Gemeinnützige Stiftung für den Erhalt und die Entwicklung von Infektionstherapeutika <br /> z. Hd. Herrn Prof. H. Lode <br /> Hohenzollerndamm 2, 10717 Berlin<br /> <br /> Der Journalistenpreis ist mit insgesamt 7.500,-- € dotiert, aufgeteilt in die verschiedenen Medienarten. Er wird verliehen für die sachgerechte, kritische und anschauliche Berichterstattung über die Verwendung von Arzneimitteln gegen Infektionskrankheiten. <br /> Die gemeinnützige Argus-Stiftung tritt sowohl gegen den übermäßigen, sorglosen Gebrauch von Antibiotika als auch gegen unberechtigte Ängste ein und fördert die Erforschung neuer Infektionstherapeutika. (Antibiotika: Richtiger und Gewissenhafter Umgang Schützt)<br /> </p>
<h2>Weitere Informationen </h2>
<p class="bodytext">Alle weiteren Informationen einschließlich Informationsblatt als PDF finden Sie <a href="http://www.mwm-vermittlung.de/argus.medienpreis2010.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Preis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderprogramm für Führungskräfte der Sicherheitsbranche</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1242&#38;cHash=ea045a50bee693dc0fee33eefbc3785b</link>
			<description>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro die Qualifizierung des Führungsnachwuchses in der Sicherheitsbranche.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sicherheitsunternehmen, insbesondere inhabergeführte Familienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, können ihren Führungsnachwuchs mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.            </p>
<p class="bodytext">Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt ab sofort Unternehmen der Sicherheitsbranche bei der Qualifizierung ihrer Nachwuchsführungskräfte. Die DUW fördert insgesamt bis zu 20 Projekte mit Teilstipendien im Wert von 2.500 Euro bis 5.000 Euro für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit (M.A.). </p>
<p class="bodytext">„Das Förderprogramm ist insbesondere für inhabergeführte Familienunternehmen gedacht, denen ein Generationenwechsel bevorsteht, sowie für kleine und mittelständische Unternehmen“, erklärt Dr. Udo Thelen, Kanzler der DUW. „Unser Masterstudiengang vermittelt das Rüstzeug, um Sicherheitsfragen professionell zu bewältigen. Er bereitet die Studierenden darauf vor, komplexe Managementaufgaben in den Bereichen Sicherheitswirtschaft, Unternehmenssicherheit sowie Behörden- und Organisationssicherheit auszufüllen.“ </p>
<p class="bodytext">Beschäftigte, die einen ersten Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen, können sich bis zum 30. September um die Förderung bewerben. Der Studienbeginn ist ab dem 1. Oktober jederzeit möglich.</p>
<h2> Führungskräfte-Nachwuchs für Sicherheitsunternehmen</h2>
<p class="bodytext"> „Das Wach- und Sicherheitsgewerbe leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Innere Sicherheit“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober, wissenschaftlicher Leiter des berufsbegleitenden Masterstudiengangs und Direktor des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI). Schätzungen zufolge lag der Branchenumsatz im Jahr 2009 bei 4,39 Milliarden Euro. Rund 170.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Sicherheitsunternehmen beschäftigt. „Ein wesentliches Merkmal der Branche ist der hohe Anteil von Familien- sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen“, erklärt Stober. „Viele von ihnen müssen zurzeit einen Generationenwechsel auf der Führungs- und Geschäftsleitungsebene meistern. Der Nachwuchs verfügt zwar häufig über einschlägige Branchenkenntnisse oder sogar einen ersten Hochschulabschluss. Die komplexen Herausforderungen an der Schnittstelle moderner Technologien, internationaler Managementaufgaben sowie Recht und Ethik verlangen jedoch darüber hinausgehende Qualifikationen.“ Expertinnen und Experten sind gefragt, die wirksame Sicherheitskonzepte entwickeln, umsetzen und kontrol¬lieren. Der berufsbegleitende DUW-Masterstudiengang ist deshalb transdisziplinär angelegt. </p>
<h2> Bewerbung bis zum 30. September</h2>
<p class="bodytext"> Bis zum 30. September können sich Unternehmen der Sicherheitsbranche um ein Teilstipendium zur berufsbegleitenden Qualifizierung ihrer (Nachwuchs-)Führungskräfte bewerben. Dazu reichen sie eine einseitige Skizze ein, die aufzeigt, wie die geplante Weiterbildung eine geordnete Nachfolge in der Geschäftsleitung oder eine sonstige Veränderung auf Führungsebene unterstützen soll. Außerdem sind Kurzbeschreibungen des bisherigen Bildungs- und Berufswegs der zu qualifizierenden Beschäftigten beizulegen. Über die Vergabe entscheidet ein Fachausschuss, dem DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober sowie ein Vertreter der Berufspraxis angehören. <br /> <br /> Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.<br /> </p>
<h2> Bewerbungen bis zum 30. September 2010 an folgende Anschrift:</h2>
<p class="bodytext"> <br /> Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)<br /> Department 1, Arbeitsbereich Sicherheitswirtschaft<br /> Postfach 33 20 02<br /> 14180 Berlin<br /> <br /> Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an<br /> <br /> Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung<br /> Annika Noffke <br /> Telefon: +49 30 - 2000 306 106<br /> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-dqqlnd1qriinhCgxz0ehuolq1gh');" class="mail" >annika.noffke(at)duw-berlin(dot)de</a></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Nähere Informationen finden Sie <a href="http://www.duw-berlin.de/de/presse.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.<br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationsvertrag mit University of Canterbury</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1241&#38;cHash=449b584e939a120ee0e47975f81f9d4e</link>
			<description>Zusammenarbeit von Nachwuchswissenschaftlern der Universität Leipzig und der University of Canterbury vom BMBF gefördert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie bekommt man Löcher in Zinkoxid? Es geht allerdings nicht darum, einen Schweizer Käse herzustellen, sondern um positiv geladene Ladungsträger in einem Halbleiter. Solche Löcher hatte einst Heisenberg in Leipzig theoretisch erklärt und sie sind nötig für Laserdioden, ohne die Blu-ray player nicht funktionieren würden. Nachwuchswissenschaftler der Universität Leipzig und der University of Canterbury arbeiten gemeinsam an dieser Frage in einer vom BMBF geförderten Zusammenarbeit. Hintergrund der Finanzierung ist die Strategie der Bundesregierung, Wissenschaft und Forschung zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit mit Neuseeland auszubauen und ermöglicht insbesondere den Austausch von Nachwuchswissenschaftlern.<br /><br />Die Fördermaßnahme soll die seit drei Jahren bestehende wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit zwischen der Arbeitsgruppe Halbleiterphysik (Institut für Experimentelle Physik II, Prof. M. Grundmann) und Prof. S. Durbin (University of Canterbury) intensivieren und insbesondere den gegenseitigen Austausch von Nachwuchswissenschaftlern stärken. Bisher wurden gemeinsam Metall/Zinkoxid Übergänge und Grenzflächeneffekte charakterisiert und die Ergebnisse auf internationalen Tagungen vorgetragen und in anerkannten wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert. Der von den Nachwuchswissenschaftlern Dr. H. von Wenckstern (UL) und Dr. M. Allen (UoC) erstellte und nun bewilligte Antrag ermöglicht die detaillierte Untersuchung von Magnesiumzinkoxid/Zinkoxid Grenzflächen mit der Zielsetzung polarisationsinduzierte p-Leitung in diesem Material zu etablieren.<br /><br />Zinkoxid als auch Magnesiumzinkoxid sind transparente Halbleiter mit vielversprechenden, potentiellen Anwendungen in der UV-Optoelektronik. So sind neuartige Lichtquellen aber z.B. auch DVDs mit deutlich höherer Speicherdichte als die derzeitigen Blue-ray Discs realisierbar, wenn das Problem der Löcherleitung in diesem Materialsystem überwunden würde. Im Rahmen der Fördermaßnahme wollen die Kooperationspartner die verschiedene spontane Polarisation von Zinkoxid und Magnesiumzinkoxid nutzen, um hohe elektrische Felder an der MgZnO/ZnO Grenzfläche zu erzeugen. An der Grenzfläche eingebrachte Akzeptoren werden durch diese Felder ionisiert und die abgegebenen Löcher stehen für den Stromtransport zur Verfügung. Der eigentliche Kniff besteht nun darin, keinen abrupten sondern einen gradierten Übergang von ZnO zu MgZnO zu realisieren. Somit wird der Effekt der Feldionisation nicht nur an einer Fläche sondern im Volumen des Halbleiters nutzbar. Zu dem ist die Ionisation von Akzeptoren in hohen elektrischen Feldern unabhängig von der Temperatur, was sich wiederum positiv auf den Betrieb von Bauelementen auswirkt.<br /><br />Die geplanten wissenschaftlichen Vorhaben ordnen sich an der Universität Leipzig in den Profilbildenden Forschungsbereich &quot;Von Molekülen und Nanoobjekten zu multifunktionalen Materialien und Prozessen&quot; (PbF1) ein. Dr. Holger von Wenckstern leitet im Rahmen der Graduiertenschule BuildMoNa die ESF-Nachwuchsforschergruppe &quot;Funktionale multiskalige Strukturen&quot;. Die Zusammenarbeit mit der University of Canterbury werden vom BMBF mit Reise- und Tagegeldern finanziell unterstützt und ermöglichen den jährlichen Austausch von Nachwuchswissenschaftlern. Zudem werden die Veröffentlichung der Ergebnisse sowie die Teilnahme an internationalen Konferenzen gefördert. So wird neben der wissenschaftlichen Arbeit insbesondere die internationale Vernetzung der Nachwuchswissenschaftler durch die Kooperation gefördert. <br /><br /></p>
<h2>Kontakt</h2>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Marius Grundmann<br />Tel.: +49 341 97-32650<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-juxqgpdqqCskbvln1xql0ohlsclj1gh');" class="mail" >grundmann(at)physik.uni-leipzig(dot)de</a><br /><br />Dr. Holger von Wenckstern<br />Tel.: +49 341 9732604<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-zhqfnvwCskbvln1xql0ohlsclj1gh');" class="mail" >wenckst(at)physik.uni-leipzig(dot)de</a><br /><br /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Nähere Informationen finden Sie auf der Website der <a href="http://www.uni-leipzig.de/~hlp" target="_blank" class="external-link-new-window" >Semiconductor Physics Group</a> der Universität Leipzig.<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufderheide im ZEIT-Interview: Deutschlands Universitäten müssen internationaler denken</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1240&#38;cHash=a5aa96d0a7d82ce99615bd62d4bd017a</link>
			<description>Generalsekretär Aufderheide will mehr ausländische Forscher gewinnen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutschlands Universitäten denken und akquirieren noch zu sehr in deutschen Netzwerken, kritisiert der neue Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung gegenüber der Wochenzeitung DIE ZEIT. Es sei bedenklich, so Enno Aufderheide in der morgen erscheinenden Ausgabe, dass bislang nur sechs Prozent der deutschen Professoren aus dem Ausland stammten – „und von denen wiederum ein Drittel aus Österreich und der Schweiz“.<br /><br />„Das wollen wir unbedingt ändern“, sagt Aufderheide auch mit Blick auf die mit bis zu fünf Millionen Euro dotierten Alexander von Humboldt-Professuren, mit denen deutsche Universitäten ausländische Spitzenforscher anlocken sollen. Rund die Hälfte der bisher 20 vergebenen Humboldt-Professuren sei an „echte Ausländer“ gegangen, der Rest an im Ausland lebende Deutsche. Gefragt seien die Universitäten, denn sie wählten die Kandidaten aus und könnten diese für ihre Internationalisierung nutzen. „Gerade ein Preis mit der Strahlkraft der Humboldt-Professur kann hierbei helfen. Ein höherer Ausländeranteil unter den Preisträgern wäre ein weltweit sichtbares Zeichen dafür, dass auch Deutschlands Universitäten internationale Topforscher anzuziehen vermögen, auch wenn diese keine kulturelle oder sprachliche Nähe zu Deutschland haben.“<br /><br />Aufderheide betont, dass sich ausländische Wissenschaftler auch privat in Deutschland wohlfühlen müssen. Hierzu gehöre auch, Vorbehalten gegenüber Ausländern entgegenzutreten: „Zwar berichten unsere Stipendiaten sehr selten von negativen Erfahrungen, doch jeder Fall ist einer zu viel. Es reicht ja schon, wenn einige, die in Deutschland waren, nach ihrer Rückkehr erzählen, was ihnen bei der Wohnungssuche passiert ist oder welche Sprüche in der Straßenbahn sie sich anhören mussten. Das wirkt ganz sicher abschreckend.“<br /><br />Angesichts der Löcher in den öffentlichen Haushalten warnt Aufderheide vor Sparauflagen im Bereich der Exzellenzförderung. „Was wir bieten, ist Wohlstandssaatgut. Und Saatgut wird man als Letztes verfrühstücken.“ Im Gegenteil seien im Bereich der Humboldt-Stiftung weitere Investitionen nötig, um die Stipendienraten international konkurrenzfähig zu halten.<br /><br /></p>
<h2>Die Alexander von Humboldt-Stiftung</h2>
<p class="bodytext">Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 2.000 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit mehr als 24.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in über 130 Ländern – unter ihnen 43 Nobelpreisträger.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum faire Prozesse für Unternehmen wichtig sind - Auszeichnung</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1239&#38;cHash=9deadafaf365373108f5f966a78c3f18</link>
			<description>Beitrag von Doktorand der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu einem der einflussreichsten Artikel der letzten zehn Jahre im ICR Review gekürt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des International Commerce Review: ECR Journal wurde der gemeinschaftlich verfasste Beitrag &quot;Why Fairness Matters&quot; des Doktoranden der Handelshochschule Leipzig (HHL), Thomas Limberg, und des Solvay Professors of Technological Innovation an der INSEAD Business School in Frankreich, Prof. Dr. Ludo Van der Heyden, zu einem der einflussreichsten Artikel gekürt.<br /><br />Der herausragende Artikel beschreibt anhand eines Prozessmodels, wie Unternehmen Fairness in Ihren Entscheidungsfindungsprozessen operativ umsetzen und dadurch die Unternehmensleistung in verschiedenen Aspekten steigern können. Positiv wirkt sich Fairness in diesem Zusammenhang unter anderem auf eine bessere Zusammenarbeit und höhere Innovationsfähigkeit aus.<br /><br />Thomas Limberg hat im März 2008 mit einer Arbeit zu „Examining Innovation Management from a Fair Process Perspective” an der HHL promoviert. In seiner Dissertation hat er in 15 deutschen Unternehmen der Automobil-, Maschinenbau- und Elektronikindustrie Innovationsprozesse untersucht. Der heute 35jährige Limberg ist als Unternehmensberater und Unternehmer tätig.<br /><br /></p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p class="bodytext">Nähere Informationen finden Sie auf der Website des <a href="http://www.ecr-institute.org/news/Knowledge" target="_blank" class="external-link-new-window" >ECR Institute</a>.<br /><br /></p>
<h2>Über das International Commerce Review: ECR Journal</h2>
<p class="bodytext">Das International Commerce Review: ECR Journal bietet dem Leser Neuigkeiten zur aktuellen Forschung in der Konsumgüterindustrie. Zum gegenseitigen Nutzen möchte das Magazin die Lücke zwischen Praktikern (Einzelhändlern und Herstellern) und Akademikern schließen.<br /><br />Thematisch interessiert den International Commerce Review die Chancen und Herausforderungen bei der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und zwischen Verbrauchern, Einzelhändlern und Lieferanten. Die Zeitschrift befasst sich auch mit Bereichen, die zu einer verbesserten Arbeitsweise der Lieferkette einschließlich vertiefter Kenntnisse über den Verbraucher und einem detailreichen Verständnis über Marketing, Merchandising, Logistik, die Entwicklung des Einzelhandels, die Verwendung von Daten, Technologien und Standards führt.<br /><br /></p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p class="bodytext"> Nähere Informationen finden Sie auf der Website des <a href="http://www.ecr-institute.org/publications/international-commerce-review/archive/" target="_blank" class="external-link-new-window" >ECR Institute</a>.<br /><br /></p>
<h2>Handelshochschule Leipzig (HHL)</h2>
<p class="bodytext">Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Im Ranking der Financial Times (Dezember 2009) erreichte das Vollzeit-MBA-Programm Platz 1 in Deutschland und Platz 34 in Europa. Das trendence Absolventenbarometer 2010 und der Universum Student Survey 2010 belegen: Die HHL ist Deutschlands beliebteste Wirtschaftshochschule. Innerhalb der Ausbildung von leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten spielt neben der Internationalität die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. <br /><br /></p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p class="bodytext"> Nähere Informationen finden Sie auf der Website der <a href="http://www.hhl.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >HHL</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium zu antiken Kulturen</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1238&#38;cHash=41c9ed0c8bd1d7d9921b488fb24ae8f5</link>
			<description>„Darmstädter Diskussionen“ –  Geballte Kompetenz zu allen Fragen der Antike</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Darmstädter Diskussionen versammeln unter der Leitung von Marion Boos (TU Darmstadt), Stefan Krmnicek (University of Leicester) und Sven Page (TU Darmstadt) vom 1. bis 4. September 2010 geballte Kompetenz zu allen Fragen der Antike: 37 Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, den Niederlanden und Australien treffen sich in Darmstadt zum offenen Austausch und interdisziplinären Dialog.<br /><br />Im Gegensatz zu Veranstaltungen mit strikter thematischer Vorgabe ermöglichen die jährlich stattfindenden &quot;Darmstädter Diskussionen&quot;, thematische Erfahrungen im eigenen Fachkreis auszutauschen und auch die methodischen Grundfragen anderer Disziplinen zu reflektieren. Unter den diesjährigen Teilnehmern des interdisziplinären und internationalen Doktorandenkolloquiums finden sich Althistoriker ebenso wie Philologen oder Archäologen, die Vortragsthemen lauten unter anderem &quot;Sophisten als 'Banausen'&quot;, &quot;Das Greisenalter in der griechischen Bildwelt&quot;, &quot;Römische Thermen als Zentren der Sorge um sich selbst&quot; oder &quot;Orientalische Kulte im römischen Reich&quot;.<br /><br />Beginn der Veranstaltung ist am <b>Mittwoch, 1. September 2010 um 13 Uhr im Gebäude L3 01/91 auf dem Campus Lichtwiese</b> (El-Lissitzky-Str. 1, 64287 Darmstadt).<br /><br />Die Darmstädter Diskussionen werden von der TU Darmstadt (Fachgebiet Klassische Archäologie und Alte Geschichte), der Fritz-Thyssen-Stiftung, der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft und der Wissenschaftsstadt Darmstadt gefördert und finden in diesem Jahr das zweite Mal statt.<br /><br /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Nähere Informationen sowie das Programm finden Sie auf der Website des <a href="http://www.darmstaedter-diskussionen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Doktorandenkolloquiums „Darmstädter Diskussionen</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinner des &quot;CINF-FIZ Scholarship for Scientific Excellence&quot; bekanntgegeben</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1237&#38;cHash=7ca8d8faa2d283b586b0813f3dfc147d</link>
			<description>Der Preis zeichnet hervorragende Beiträge von Nachwuchswissenschaftlern zur Weiterentwicklung der Chemoinformatik aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin / Boston, MA , 22. August 2010 - Rima Hajjo, Qian Zhu und Hao Tang sind die Gewinner des diesjährigen &quot;CINF-FIZ Scholarship for Scientific Excellence&quot;. Mit dem gemeinsam von FIZ CHEMIE und CINF, der Abteilung für Chemieinformation der amerikanischen Chemiefachgesellschaft ACS vergebenen deutsch-amerikanischen Preis werden Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet, die mit ihrer Forschungs- und Entwicklungsarbeit herausragende Beiträge zur Weiterentwicklung der Chemoinformatik leisten. Die Auszeichnung soll dazu beitragen, die chemisch-pharmazeutische Forschung durch hochentwickelte Computerprogramme in Verbindung mit der intelligenten Nutzung von chemischer Fachinformation aus elektronischen Quellen voranzubringen. Zudem soll er Studierende auf das spannende Arbeitsgebiet Chemoinformatik aufmerksam machen.<br /><br />Die Gewinner präsentieren ihre Forschungsarbeiten mit wissenschaftlichen Postern beim Begrüßungsempfang der CINF am Eröffnungstag des 240th ACS National Meeting in Boston, MA.<br /><br /></p>
<h2>Informationen über die Gewinner</h2>
<h3>Rima Hajjo</h3>
<p class="bodytext">Laboratory for Molecular Modeling, Division of Medicinal Chemistry and Natural Products, School of Pharmacy, University of North Carolina at Chapel Hill, Chapel Hill, NC 27599-7360<br /><br />Mit: &quot;A Chemocentric Informatics Approach to Drug Discovery: An Application to the Identification and Experimental Validation of Selective Estrogen Receptor Modulators as Serotonin Receptor Subtype 6 Binders and Potential Anti-Alzheimer's Agents&quot;.<br /><br />Ihre Arbeit wurde unterstützt von ihren Kollegen und Co-Autoren Simon Wang, Bryan Roth und Alexander Tropsha.<br /><br />Weitere Informationen finden sie auf der Website der <a href="http://pharmacy.unc.edu/divisions/mcnp/students-and-fellows/graduate-students" target="_blank" class="external-link-new-window" >UNC Eshelman School of Pharmacy</a>.<br /><br /></p>
<h3>Dr. Qian Zhu</h3>
<p class="bodytext">School of Informatics and Computing, Indiana University, Bloomington, IN<br /><br />Mit: „Using Aggregative Web Services for Drug Discovery“<br /><br />Die Arbeit wrude in Kooperation mit Michael S. Lajiness und David Wild erstellt.<br /><br />Weitere Informationen finden sie auf der Website der <a href="http://cheminfo.informatics.indiana.edu/people.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >School of Informatics and Computing</a>.<br /><br /></p>
<h3>Hao Tang's</h3>
<p class="bodytext">Laboratory for Molecular Modeling, Division of Medicinal Chemistry and Natural Products, School of Pharmacy, University of North Carolina at Chapel Hill, Chapel Hill, NC 27599 and Molecular &amp; Cellular Biophysics Program, Department of Biochemistry and Biophysics, School of Medicine, University of North Carolina at Chapel Hill, Chapel Hill, NC 27599<br /><br />Mit: &quot;Quantitative Structure Activity Relationship (QSAR) Analysis of US EPA Toxicity Reference Database (ToxRefDB): Toxicity Models help Prioritizing Compounds for Future Toxicity Testing&quot;.<br /><br />Die Co-Autoren des Papers sind Hao Zhu, Liying Zhang, Alexander Sedykh, Ann Richard, Ivan Rusyn und Alexander Tropsha.<br /><br />Weitere Informationen finden sie auf der Website der <a href="http://www.med.unc.edu/biochem/people/students?searchterm=Hao+Tang" target="_blank" class="external-link-new-window" >UNC - School of Medicine</a>.<br /><br /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Nähere Informationen finden Sie auf der Website der <a href="http://www.acscinf.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >CINF</a> sowie des <a href="http://www.fiz-chemie.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >FIZ CHEMIE</a>.<br /><br /></p>
<h2>Kontakt</h2>
<p class="bodytext">FIZ CHEMIE<br />Postfach 12 03 37<br />D-10593 Berlin<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-lqirCilc0fkhplh1gh');" class="mail" >info(at)fiz-chemie(dot)de</a><br /><br /></p>
<h2>Über FIZ CHEMIE</h2>
<p class="bodytext">FIZ CHEMIE ist eine von Bund und Ländern geförderte gemeinnützige Einrichtung mit der primären Aufgabe, der Wissenschaft, Lehre und Industrie qualitativ hochwertige Informationsdienstleistungen im Bereich der allgemeinen Chemie, der chemischen Technik und angrenzender Gebiete zur Verfügung zu stellen. Es ist nach der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. FIZ CHEMIE unterhält Beziehungen zu Forschungs- und Informationseinrichtungen im In- und Ausland und hat Marketingabkommen mit Partnerorganisationen weltweit. Das Fachinformationszentrum engagiert sich für die Weiterentwicklung und Verknüpfung der nationalen und internationalen chemischen Fachinformation. FIZ CHEMIE ist ein Institut der wissenschaftlichen Infrastruktur in der Leibniz-Gemeinschaft (WGL). </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationsvertrag der Universität Leipzig mit Universität Pretoria</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1236&#38;cHash=45e004bc2a0be44d973f70decab91c38</link>
			<description>Austausch von Nachwuchswissenschaftlern mit Südafrika ab sofort durch das BMBF</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Universität Leipzig und die Universität von Pretoria arbeiten seit 2007 bei der Charakterisierung von Störstellen im transparenten Halbleiter Zinkoxid zusammen. Vor allem der gegenseitige Austausch von Nachwuchswissenschaftlern mit Südafrika wird ab sofort durch das BMBF unterstützt. Hintergund der Finanzierung ist die Strategie der Bundesregierung, Wissenschaft und Forschung zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit mit Südafrika auszubauen.<br /><br />Die Fördermaßnahme soll die seit 2007 bestehende wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit zwischen der Arbeitsgruppe Halbleiterphysik (Institut für Experimentelle Physik II, Prof. M. Grundmann) und Prof. F.D. Auret (Universität Pretoria) intensivieren und insbesondere den gegenseitigen Austausch von Nachwuchswissenschaftlern stärken. So erstellten die Nachwuchswissenschaftler Dr. H. von Wenckstern (UL) und Dr. W.E. Meyer (UP) den Antrag federführend.<br /><br />Die wissenschaftliche Kooperation begann mit Untersuchungen an Zinkoxid Dünnfilmen, die für Anwendungen in transparenten Displays und Dünnschicht-Solarzellen Verwendung finden. Es wurden der Einbau und die thermische Stabilität von Störstellen und metastabilen Zuständen untersucht und die Ergebnisse auf internationalen Tagungen vorgetragen und in anerkannten wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert.<br /><br />Im Rahmen der Fördermaßnahme sollen nun insbesondere ZnO-basierte Mikro- und Nanosäulen charakterisiert werden, die vielfältige Anwendungen haben, z.B. in neuartigen nanoskopischen Solarzellen und quantenoptischen Lichtquellen. Diese Mikro-und Nanosäulen haben im Vergleich zu Dünnfilmen ein größeres Oberflächen-Volumen-Verhältnis (O/V-Verhältnis). Dies eröffnet die Möglichkeit, charakteristische elektrische Parameter von Störstellen in Abhängigkeit des O/V-Verhältnisses zu studieren, welches Rückschlüsse auf die Kopplung zwischen Defektzuständen und Oberflächenzuständen ermöglicht.<br /><br />Des Weiteren sollen bei tiefen Temperaturen gezielt Störstellen in Proben mittels Elektronenbestrahlung erzeugt und die Eigenschaften und Stabilität dieser in-situ charakterisiert werden. Somit könnten in ZnO erzeugte Primärdefekte und daraus entstehende Sekundärdefekte erstmals untersucht werden. Die erwarteten Resultate sind insbesondere für Modellierung von Defekten in ZnO für theoretische Physiker von Interesse.<br /><br />Die geplanten wissenschaftlichen Vorhaben ordnen sich an der Universität Leipzig in den Profilbildenden Forschungsbereich &quot;Von Molekülen und Nanoobjekten zu multifunktionalen Materialien und Prozessen&quot; (PbF1) ein. Dr. Holger von Wenckstern leitet im Rahmen der Graduiertenschule BuildMoNa die ESF-Nachwuchsforschergruppe &quot;Funktionale multiskalige Strukturen&quot;. Die Arbeiten mit Südafrika werden vom BMBF mit Reise- und Tagegeldern finanziell unterstützt und ermöglichen den jährlichen Austausch von Nachwuchswissenschaftlern. Zudem werden die Veröffentlichung der Ergebnisse sowie die Teilnahme an internationalen Konferenzen gefördert als auch die Ausrichtung einer internationalen Tagung zu Defekten in Halbleitern, welche von der Universität Leipzig voraussichtlich in 2011 organisiert und veranstaltet wird. So wird neben der wissenschaftlichen Arbeit insbesondere die internationale Vernetzung der Nachwuchswissenschaftler durch die Kooperation gefördert.<br /><br /></p>
<h2>Kontakt</h2>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Marius Grundmann<br />Tel.: +49 341 97-32650<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-juxqgpdqqCskbvln1xql0ohlsclj1gh');" >grundmann(at)physik.uni-leipzig(dot)de</a><br /><br /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Nähere Informationen finden sie auf der Website der <a href="http://www.uni-leipzig.de/~hlp" target="_blank" class="external-link-new-window" >Arbeitsgruppe Halbleiterphysik</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fellowships für Postdoktoranden/innen</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1235&#38;cHash=c265b428f4972e2f2489dc2db4fef9ab</link>
			<description>National Office for Research and Technology (NKTH): Fellowships für Postdoktoranden/innen - COFUND</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ko-finanziert durch die Marie Curie-Maßnahme 'Co-funding of regional, national and international programmes' (COFUND) bietet das 'National Office for Research and Technology'&nbsp; Postdoc-Fellowships in allen Wissenschaftsfeldern an.<br /><br /></p>
<h2>'Incoming Mobility'</h2>
<p class="bodytext">Mit den 'Postdoc-Fellowships' werden Forschungsaufenthalte von ein bis zwei Jahren an ungarischen Forschungseinrichtungen gefördert. Das Programm ist offen für Forscher/innen nicht-ungarischer Nationalität, die in einem festen Arbeitsverhältnis mit der Aufnahmeinstitution für die Dauer des Projektes stehen. Antragsberechtigt sind Bewerber/innen, die entweder einen Doktortitel vorweisen können oder über mindestens 4 Jahre Forschungserfahrung verfügen. <br /><br />Die Fellowships belaufen sich auf 10 Mio. HUF bis zu 12 Mio. HUF jährlich und decken die persönlichen Kosten sowie Teile der Managementkosten und anderer indirekter Kosten der ungarischen Aufnahmeinstitution.<br /><br /></p>
<h2>'Reintegration'</h2>
<p class="bodytext">Mit den 'Postdoc-Fellowships' werden Forschungsaufenthalte von zwei bis drei Jahren an Forschungseinrichtungen in Ungarn gefördert. Das Programm ist offen für Forscher/innen aus EU-Mitgliedsstaaten und Assoziierten Staaten, die in einem festen Arbeitsverhältnis mit der Aufnahmeinstitution stehen. Vor der Bewerbung sollten Bewerber/innen mindestens einer 36-monatigen Forschungstätigkeit im nicht-europäischen Ausland nachgegangen sein. Antragsberechtigt sind Bewerber/innen, die entweder einen Doktortitel vorweisen können oder über mindestens 4 Jahre Forschungserfahrung verfügen. <br /><br />Die Fellowships belaufen sich auf 12 Mio. HUF bis zu 30 Mio. HUF jährlich und decken die persönlichen Kosten, Teile der Managementkosten und anderer indirekter Kosten der ungarischen Aufnahmeinstitution sowie Kosten von Instrumenten und Ausstattung.<br /><br /><br /><b>Einreichungsfrist: 1. Oktober 2010</b><br /><br /></p>
<h2>Kontakt bei NKTH</h2>
<p class="bodytext">Otka Iroda<br />1476 Bp. 100. Pf. 289.<br />Ungarn<br /><br />Tel: 0036-1-219-8700<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-PE3+Crwnd1kx');" class="mail" >MB08(at)otka(dot)hu</a><br /><br /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Nähere Informationen finden Sie auf der Website der <a href="http://www.nkth.gov.hu/english/human-mb08/mobility-call-human-mb08" target="_blank" class="external-link-new-window" >NKTH</a>.<br /><br />Übersicht der aktuell durch Marie Curie ko-finanzierten Fellowship-Programme finden Sie auf der <a href="http://www.kowi.de/desktopdefault.aspx/tabid-259/994_read-1090/" target="_blank" class="external-link-new-window" >KoWi-Webseite</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ausschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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