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		<title>KISSWIN.de</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:39:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Treffsicher im Schwarm – Studierende als Konjunkturbarometer</title>
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			<description>Die Universität Passau testet mit einer Konjunkturbörse im Internet, ob Studierende aus allen Fachrichtungen bessere Prognosen abgeben als die Institute für Wirtschaftsforschung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p477794-@l0-abstract" class="iePrAbstract"><p class="bodytext">Im ersten Anlauf sagten sie das am 15. Mai verkündete unerwartet hohe Wachstum  des ersten Quartals fast exakt voraus.</p></div><div id="@p477794-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">„Wahrsager“,  „Vodoopriester“, „Kaffeesatzleser“ – im Gefolge der allgemeinen Krise mussten  die etablierten Konjunkturexperten teils harsche Kritik einstecken. Den Einbruch  des Bruttoinlandsproduktes (BIP) nach den spektakulären Bankenpleiten hatten sie  in seiner Schärfe nicht vorhergesehen. „So viele falsche Prognosen und  Ungewissheit in der Abschätzung der Märkte gab es noch nie“, urteilt Prof.  Johann Graf Lambsdorff. „Die etablierten Modelle schreiben die Logik der  Vergangenheit fort. Echte Strukturbrüche, wie wir sie mit der Banken- und  Währungskrise derzeit erleben, können sie nur unzureichend abbilden“, so der  Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftstheorie an der Universität Passau.  Lambsdorff möchte die Puzzleteile neu zu zusammensetzen, die zu einer  treffsicheren Vorhersage führen, wie sich das deutsche Bruttoinlandsprodukt  entwickeln wird. Dafür setzt er auf Schwarmintelligenz, die er auf einer offenen  Konjunkturbörse im Internet sammeln will. Unter www.konjunkturboerse.de wirbt er  zunächst vor allem um Studierende, die auf das künftige BIP-Wachstum wetten  können. Sein Ziel: Studierende und weitere Teilnehmer aus allen Bereichen zu  gewinnen. Kurz nach dem Start der Börse sind bereits 160 Nutzer aktiv. Sie  schätzten das Wachstum des 1. Quartals 2012 auf 1,6 Prozent. „Ein ungewöhnlich  hoher Wert – gerade nach dem Einbruch zum 4. Quartal 2011 hatten viele Experten  mit einer weiteren Eintrübung gerechnet“, so Lambsdorff. Doch das Statistische  Bundesamt bestätigt am 15. Mai diese Prognose fast exakt – es lag im Vergleich  zum 1. Quartal 2011 bei 1,7 Prozent. „Eine minimale Abweichung von lediglich 0,1  Prozent zeigt, wie gut sich mit Hilfe von Schwarmintelligenz die Entwicklung  vorhersagen lässt“, sagt Prof. Lambsdorff.<br /><br />Er ist überzeugt, dass ein  Querschnitt heterogener Sichtweisen bessere Voraussagen ergibt als das Votum von  Experten. „Wir wollen die Politologen und Medienwissenschaftler mit dem Gefühl  für politische Stimmungen, wir wollen die Juristen und Kulturwirte, die ihr  Wissen aus dem Konsum ausländischer Medien einbringen. Womöglich haben diese  Nutzer ein besseres Gefühl für wachstumsrelevante Faktoren als Profis mit ihrem  rein wirtschaftswissenschaftlichen Horizont&quot;, so Lambsdorff. <br />Die Börse  behebe zudem einen wesentlichen Nachteil gängiger Konjunkturbarometer. „Die  üblichen Verfahren reagieren mit ihrem Drei- bis Sechsmonats-Rhythmus zu langsam  in einer Zeit der Turbulenzen. Im Internet sind wir dagegen tagesaktuell“, so  Lambsdorff.<br /><br />Wer sich beteiligt, kann im Quartal bis zu 500 Euro gewinnen –  abhängig von der Treffsicherheit der Prognose. „Wer sich anmeldet, bekommt  zunächst virtuelle 1000 Kontrakte pro Quartal, die er oder sie verkaufen kann.  Bis zu 1000 Kontrakte können zu diesen noch hinzugekauft werden.“, erklärt  Michael Scholz, Juniorprofessor für Wirtschaftsinformatik und zuständig für die  technische Ausgestaltung der Konjunkturbörse. Die Börse kommt dann in Gang, wenn  die Teilnehmer ihre Kontrakte untereinander tauschen. Wer auf 1,5 Prozent  Wachstum tippt, damit richtig liegt, aber nichts tut, bekommt nach Ablauf des  Quartals für seine Kontrakte 150 Euro, also 15 Cent pro Kontrakt. Besser fährt  man, wenn man seine Kontrakte für 2 Prozent Wachstum (oder 20 Cent pro Kontrakt)  verkauft an Spieler, die zum Beispiel auf 2,5 Prozent setzen. Statt 150 Euro  macht man dann 200 Euro Gewinn. „Am besten werden diejenigen fahren, die  intensiv Handel treiben und die Konjunkturerwartungen der Mitbieter genau im  Blick haben“, so Scholz. Am Tag vor der Verkündung der realen Zahlen durch das  Statistische Bundesamt wird die Börse für das abgelaufene Quartal  geschlossen.<br /><br />Je höher man seinen virtuellen Kontostand treibt, umso höher  fällt auch der reale Gewinn aus, wenn man ausgelost wird. „Dieses offene  Verfahren sorgt für eine breit gestreute Teilnahme und setzt Anreize, Zeit und  Mühe in die Gewinnung und Auswertung von Konjunkturinformationen zu investieren.  So bringen wir die Teilnehmer spielerisch dazu, sich mit Themen der Wirtschaft  auseinanderzusetzen“, erklärt Prof. Scholz.<br /><br />Die Gewinnausschüttung wird  ermöglicht durch eine Zuwendung von 5.000 Euro durch die IHK Niederbayern.  „Möglichst treffgenaue Prognosen sind entscheidend für die unternehmerische  Planung. Das haben wir sowohl in der vergangenen Krise, als auch im Boomjahr  2011 deutlich gesehen“, sagt Walter Keilbart, Hauptgeschäftsführer der IHK.  „Wenn die Universität Passau mit der Konjunkturbörse zur Verlässlichkeit von  Prognosen beiträgt, dann stärkt das letztlich die Wettbewerbsfähigkeit unserer  Unternehmen und tut dem Standort Niederbayern gut.<br /><br />Organisatorisch  unterstützt wird das Projekt Konjunkturbörse von der studentischen  Unternehmensberatung INSTEAD. Sie sorgt mit einem Marketing-Konzept für eine  rege Beteiligung. „Wir wollen einen Spannungsbogen schaffen“, erklärt Ferdinand  von Fumetti von der Hochschulgruppe. Mit Kurzbotschaften auf Bannern und einem  Countdown auf den Mensa-Bildschirmen sollen die potenziellen Nutzer zunächst  neugierig gemacht werden, bevor die INSTEAD-Mitarbeiter mit Vorlesungsansprachen  Details des Konzeptes erläutern. „Wir wollen vor allem die Freude am virtuellen  Handeln und das Interesse am wissenschaftlichen Ansatz wecken – wie gut sind wir  gemeinsam; gelingt es uns, die Wirtschaftsweisen zu schlagen“, erläutert von  Fumetti. Der Erfolg des noch vergleichsweise kleinen Schwarms ermutigt ihn.  Bewahrheiten sich auch die weiteren Prognosen, stehen die Zeichen für das  Gesamtjahr 2012 gut. Derzeit weisen die Werte der Konjunkturbörse auf ein  weiteres Wachstum von etwa 1,5 Prozent hin.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Hochschulen gaben im Jahr 2010 mehr als 41 Milliarden Euro aus</title>
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			<description>Im Jahr 2010 gaben die deutschen öffentlichen und privaten Hochschulen 41,2 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p477665-@l0-abstract" class="iePrAbstract"><p class="bodytext">Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 6,1 % mehr  als im Jahr 2009 (38,9 Milliarden Euro). Der Ausgabenzuwachs ist auf eine  Vielzahl von Faktoren zurückzuführen, beispielsweise auf die Erweiterung der  Studienkapazitäten im Rahmen des Hochschulpakts, auf die Neugründung von  Hochschulen, auf Zusatzmittel aus dem Konjunkturprogramm, auf die Ausweitung der  Drittmittelforschung sowie auf Umstrukturierungen im Rahmen der  Hochschulmedizin.</p></div><div id="@p477665-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Die  Hochschulausgaben entwickelten sich in den einzelnen Bundesländern  unterschiedlich: In Mecklenburg-Vorpommern nahmen die Hochschulausgaben  beispielsweise - unter anderem wegen zusätzlicher Baumaßnahmen - um 11,0 %  gegenüber 2009 zu. In Hamburg hingegen gingen sie im Jahr 2010 um 9,2 % zurück.  Hier waren im Jahr zuvor außerordentlich hohe Mittel für Investitionen in das  Universitätsklinikum geflossen.<br /><br />Mit 23,0 Milliarden Euro waren die  Personalaufwendungen - wie in den Jahren zuvor - der größte Ausgabeposten der  deutschen Hochschulen (2009: 21,6 Milliarden Euro). Sie machten 55,7 % der  gesamten Hochschulausgaben aus. Der laufende Sachaufwand betrug 13,9 Milliarden  Euro (2009: 13,2 Milliarden Euro). 4,4 Milliarden Euro wurden für Investitionen  ausgegeben, rund 0,3 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.<br /><br />Auf die  Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/ Gesundheitswissenschaften der  Universitäten) entfiel 2010 ein Ausgabevolumen von 17,0 Milliarden Euro, das  waren 6,6 % mehr als 2009. Die medizinischen  Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten wendeten für Lehre,  Forschung und Krankenbehandlung 18,9 Milliarden Euro (+ 4,8 %) auf. Die  Fachhochschulen (einschließlich Verwaltungsfachhochschulen) steigerten 2010 ihre  Ausgaben gegenüber dem Vorjahr um 9,8 % auf 4,6 Milliarden Euro. <br /><br />Die  Ausgabensteigerungen konnten die Hochschulen zu einem beträchtlichen Teil über  höhere eigene Einnahmen finanzieren. Die Einnahmen aus wirtschaftlicher  Tätigkeit und Vermögen, die zu über 90 % von medizinischen Einrichtungen als  Entgelte für die Krankenbehandlung erwirtschaftet wurden, erhöhten sich um 6,1 %  auf 13,5 Milliarden Euro. Außerdem warben die Hochschulen im Jahr 2010  Drittmittel in Höhe von 5,9 Milliarden Euro (+ 10,5 %) ein. Die  Drittmitteleinnahmen sind in erster Linie für Forschung und Entwicklung  bestimmt. Wichtigste Drittmittelgeber der Hochschulen waren die Deutsche  Forschungsgemeinschaft (2,0 Milliarden Euro), der Bund (1,3 Milliarden Euro)  sowie die gewerbliche Wirtschaft (1,2 Milliarden Euro).<br />Die Einnahmen der  Hochschulen aus Beiträgen der Studierenden stiegen 2010 gegenüber dem Vorjahr um  4,9 % auf rund 1,3 Milliarden Euro.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Ausführliche Ergebnisse zu den  Finanzen der Hochschulen bietet die Fachserie 11, Reihe 4.5, die im Internet  unter <a href="http://www.destatis.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.destatis.de</a> -&gt;Publikationen-&gt; Thematische Veröffentlichungen  erhältlich ist. Weitere Daten und Informationen zum Thema stehen im Bereich  Bildung, Forschung; Kultur zur Verfügung.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Wissenschaft hat festgestellt: Akademisches Schreiben ist lehr- und lernbar</title>
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			<description>Bislang fehlte eine systematische Einführung in das anspruchsvolle Handwerk des wissenschaftlichen Schreibens und die sinnvolle Einbindung von Schreibaufgaben in die universitäre Lehre.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p477810-@l0-abstract" class="iePrAbstract"><p class="bodytext">Das ist Studierenden und Lehrenden schon lange bekannt, jetzt haben Dr. Nadja  Sennewald und Dr. Katrin Girgensohn, wissenschaftliche Leiterinnen der  Schreibzentren der Goethe-Universität Frankfurt/Main und der Europauniversität  Viadrina Frankfurt/Oder, ein gemeinsam verfasstes Lehrbuch vorgelegt.</p></div><div id="@p477810-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Das Buch führt in  die Schreibforschung und die Schreibdidaktik ein. Diese Disziplinen erforschen,  wie das Schreiben funktioniert und wie es sich vermitteln und erlernen lässt.  Der Bedarf an Unterstützung ist erheblich. Immer mehr Universitäten in  Deutschland eröffnen Schreibzentren, bieten Kurse für akademisches Schreiben an;  die bundesweite Aktion „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ ist einer  voller Erfolg – auch in beiden Frankfurter Universitäten.<br /><br />„Schreibzentren  sind Schnittstellen zwischen der Praxis des Schreibens und seiner Erforschung“,  so Girgensohn, „deshalb ist es uns wichtig, dass Studierende auch die  Wissenschaftsgebiete kennen lernen können, die hinter der Praxis unserer  Schreibzentren stehen.“ Und Sennewald ergänzt: „Wir wollen zeigen, dass beim  Schreiben bestimmte Prozesse ablaufen und deshalb spezielle Methoden beim  Schreiben helfen können.“<br /><br />In dem Buch werden Schreibprozessmodelle,  zentrale Ergebnisse der Schreibforschung sowie die wichtigsten didaktischen  Perspektiven vorgestellt. Zusätzlich gibt es hilfreiche Tipps fürs Studium: Ein  Praxiskapitel lädt die Studierenden ein, verschiedene Techniken und  Vorgehensweisen beim Schreiben selbst auszuprobieren. „Schreiben Lehren,  Schreiben Lernen. Eine Einführung“ ist als Printausgabe und e-Book bei der  Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt erschienen. (ISBN-10: 3534239792  ISBN-13: 978-3534239795, Preis 9,90 Euro für Mitglieder der Buchgesellschaft und  14,90 Euro im Buchhandel)</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerda Henkel Stiftung vergibt in 2011 Rekordsumme</title>
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			<description>Im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2011 hat die Gerda Henkel Stiftung, Düsseldorf, mehr Fördermittel als je zuvor in der 35-jährigen Stiftungsgeschichte vergeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für 344 wissenschaftliche Projekte aus den historischen Disziplinen wurden über  10 Millionen Euro bereitgestellt. Das Spektrum reicht von der staatlichen  Fürsorge der Weimarer Zeit bis zum Darfur-Konflikt im Sudan. Der nun vorliegende  Jahresbericht 2011 informiert über Forschungsergebnisse abgeschlossener Projekte  und stellt neue Vorhaben vor.<br /><br />Ermöglicht wurde die Rekordsumme auch durch  die Ko-Finanzierung des erstmals ausgeschriebenen internationalen  Stipendienprogramms M4HUMAN („Mobility for experienced researchers in historical  humanities and Islamic studies“) gemeinsam mit der Europäischen Union. 41  Vorhaben von Forschern aus 17 Herkunftsländern, die ein Projekt an einer  Forschungsinstitution im Ausland durchführen möchten, konnten in die Förderung  aufgenommen werden. „Es freut uns sehr, dass die neue Initiative M4HUMAN  weltweit so positiv wahrgenommen wurde und es der Gerda Henkel Stiftung erlaubt,  den länderübergreifenden akademischen Austausch ganz gezielt zu fördern“, so Dr.  Michael Hanssler, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung. Die geförderten  Wissenschaftler beschäftigen sich unter anderem mit dem Wassermanagement in den  Anden (Dr. Alexander Herrera, Bogotá, Kolumbien), mit der Bestrafung politisch  motivierter Verbrechen im antiken Rom und Griechenland (Prof. Dr. Maria Youni,  Komotini, Griechenland) und mit den Zusammenhängen zwischen politischer Führung  und Religion im Ägypten und Syrien des 13. bis 15. Jahrhunderts (Amir Mazor,  Omer, Israel).<br /><br />Innerhalb des Basisprogramms der Gerda Henkel Stiftung  haben im Berichtsjahr 2011 eine ganze Reihe von Wissenschaftlern und  Forschergruppen die Ergebnisse ihrer Arbeit in einer Publikation vorgelegt.  Darunter befindet sich eine Edition von Aufsätzen männlicher Fürsorgezöglinge in  der Berliner Landeserziehungsanstalt Struveshof zur Zeit der Weimarer Republik.  Bei den von einer Gruppe Studierender unter Leitung von Prof. Dr. Martin Lücke,  Freie Universität Berlin, herausgegebenen Texten handelt es sich um die  vermutlich einzigen noch auffindbaren Quellen dieser Zeit, die von jungen  Männern selbst verfasst wurden. Sie bieten einen außergewöhnlichen Einblick in  jugendliche Lebenswelten und staatliche Fürsorge in Deutschland am Ende der  1920er Jahre. <br /><br />Zu den neu in die Förderung aufgenommen Projekten gehört  die Analyse der Auseinandersetzung der internationalen Staatengemeinschaft mit  dem Darfur-Konflikt im Sudan (Prof. Dr. Mihran Dabag, Institut für Diaspora- und  Genozidforschung, Ruhr-Universität Bochum). Die Gerda Henkel Stiftung  unterstützt das Projekt im Rahmen ihres Engagements für das Forschungsfeld  „Konfliktforschung“, das 2011 maßgeblich ausgeweitet wurde und inzwischen als  eigenes Sonderprogramm der Erforschung sicherheitspolitischer Fragestellungen  dient.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Der Jahresbericht 2011 ist auf der Homepage der Stiftung  <a href="http://www.gerda-henkel-stiftung.de/jahresbericht" target="_blank" class="external-link-new-window" >hinterlegt</a>.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Unsere Erde 2050“: Wer schreibt am besten über die Zukunft?</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2147&#38;cHash=658066c1d9ba93dc7f7c4b52c7b89a31</link>
			<description>Wie wollen wir leben? Wie müssen wir wirtschaften? Wie können wir unsere Umwelt bewahren?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p476196-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Dies sind die Leitfragen im Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde. Diese  Fragen stehen auch im Mittelpunkt des Essay-Wettbewerbs „Welt der Zukunft“, den  das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den  Zeitungen „Die Welt“ und „Welt am Sonntag“ ausschreibt.<br /><br />Das Motto des  diesjährigen Essay-Wettbewerbs lautet dementsprechend: „Unsere Erde 2050“. „Wir  rufen Studierende und Nachwuchswissenschaftler auf, ihre Ideen zu den zentralen  Zukunftsfragen aufzuschreiben – und dies in möglichst origineller und  allgemeinverständlicher Form“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan  am Montag in Berlin. „Die Wissenschaft braucht den Dialog mit der Gesellschaft.  Der Essay-Wettbewerb bietet dem Nachwuchs die Möglichkeit, Themen aus der  Forschung so aufzubereiten, dass möglichst viele Menschen Zugang zur  Wissenschaft finden.“</p>
<h3>Teilnahme</h3>
<p class="bodytext">Teilnahmeberechtigt sind Studenten und  Nachwuchsforscher aller Fachrichtungen – vom Erstsemester bis zum Postdoc - die  höchstens 35 Jahre alt sind. Einsendeschluss ist der 30. August 2012 (per E-Mail  an: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-zhowghucxnxqiwCzhow1gh');" class="mail" >weltderzukunft(at)welt(dot)de</a>). Die Gewinner des ersten und des zweiten Preises  erhalten die Möglichkeit, mehrere Tage auf einem deutschen Forschungsschiff  mitzufahren. Die Gewinner des ersten Preises dürfen zusätzlich einen Tauchgang  in einem deutschen Forschungs-U-Boot absolvieren. Der dritte Preis ist die  Teilnahme am nächsten Lindauer Treffen der Nobelpreisträger. Die Gewinner-Essays  sollen außerdem in der „Welt“ oder „Welt am Sonntag“ veröffentlicht werden. Die  Autorinnen und Autoren auf den ersten 20 Plätzen werden darüber hinaus im März  2013 zu einem Workshop im Deutschen Museum eingeladen, um dort gemeinsam mit  Spitzenforschern über ihre Arbeiten und das Thema Nachhaltigkeit zu  diskutieren.<br /><br />Die Jury des Wettbewerbs ist hochkarätig besetzt; ihr  gehören an: Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften  Leopoldina, Günter Stock, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der  Wissenschaften, Reinhard Hüttl, Präsident von acatech, der Deutschen Akademie  der Technikwissenschaften, Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums  in München, Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im BMBF und Norbert  Lossau, Leiter der Wissenschaftsredaktion der Welt-Gruppe.</p>
<h2>Weitere  Informationen</h2>
<p class="bodytext">Näheres finden Sie <a href="http://www.welt.de/weltderzukunft" title="www.zukunftsprojekt-erde.de" target="und" class="unter" >hier</a>.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Ausschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Lehre hoch n&quot; schreibt 32 Teilnehmerplätze im neuen Jahresprogramm aus</title>
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			<description>Das &quot;Lehre hoch n&quot; Jahresprogramm bringt engagierte Akteure aus der Professorenschaft, der Hochschulleitung, dem Wissenschaftsmanagement und der Hochschuldidaktik zusammen und fördert ihren Austausch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p476334-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Kern des  Programms sind fünf Workshops im Verlaufe eines Jahres. Darin arbeiten  ausgewählte Akteure und Ideengeber an Projekten zur Verbesserung der Lehre. 32  Teilnehmerplätze werden für den Jahrgang 2012/2013 ausgeschrieben – ermöglicht  von dem Stiftungsbündnis Lehren, dem die Entwicklung in der Lehre ein  gemeinsames Anliegen ist. <br /><br />&quot;Lehre hoch n&quot; ist eine  Gemeinschaftsinitiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, der  Joachim Herz Stiftung, der NORDMETALL-Stiftung und der Alfred Toepfer Stiftung  F.V.S.<br /><br />Bewerben können sich Angehörige folgender Berufsgruppen:<br /><br />•  in innovativen Lehr- und Lernformen engagierte und erfahrene Professorinnen und  Professoren aller Disziplinen <br />• Personen aus der Hochschulleitung und aus  leitenden Funktionen im Bereich Studium und Lehre<br />• Personen aus  Hochschuldidaktik und Qualitätsentwicklung an Hochschulen.<br /><br />Die  Programmkosten werden von der Allianz der Förderer getragen. Interessierte  können sich bis zum 25. Mai 2012 bewerben.</p>
<h2>Weitere Informationen </h2>
<p class="bodytext">Näheres zur  Ausschreibung finden Sie <a href="http://www.toepfer-fvs.de/lehren.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Ausschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>200 400 Promovierende im Wintersemester 2010/2011</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2146&#38;cHash=d38b31329554eb78623a74b8dad326fb</link>
			<description>Im Wintersemester 2010/2011 wurden rund 200 400 Promovierende von Professorinnen und Professoren an deutschen Hochschulen betreut.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p476429-@l0-abstract" class="iePrAbstract"><p class="bodytext">Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, promovierten neben  den 104 000 immatrikulierten Promotionsstudierenden an deutschen Hochschulen  fast genauso viele weitere Personen, ohne an einer Hochschule eingeschrieben zu  sein. Erfolgreich abgeschlossen wurden 2010 in Deutschland insgesamt 25 600  Promotionen.</p></div><div id="@p476429-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Die meisten  Promovierenden strebten einen Doktortitel in der Fächergruppe Mathematik,  Naturwissenschaften an. In diesem Bereich promovierten im Wintersemester  2010/2011 rund 58 400 Personen (29 %). Die Ingenieurwissenschaften bildeten mit  44 500 Promovierenden (22 %) die zweitgrößte Fächergruppe, gefolgt von den  Sprach- und Kulturwissenschaften mit 38 700 Promovierenden (19 %). Rund 35 900  (18 %) Promovierende erstellten ihre Doktorarbeit im Bereich Rechts-,  Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In der Fächergruppe Humanmedizin,  Gesundheitswissenschaften gab es lediglich 8 300 Promovierende (4 %). Grund  hierfür ist insbesondere die vergleichsweise kurze Promotionsdauer in  Humanmedizin. <br /><br />Rund 64 900 Promovierende (32 %) hatten im Jahr 2010 mit  der Promotion begonnen. Etwa 47 100 Promovierende (24 %) starteten mit ihrer  Dissertation im Jahr 2009 und 37 500 (19 %) im Jahr 2008. In den Jahren 2005 bis  2007 hatten 44 100 (22 %) Promovierende mit ihrer Promotion begonnen. Bereits  vor dem Jahr 2005 nahmen 6 800 Promovierende (3 %) ihre Arbeit auf. <br /><br />Die  Ergebnisse basieren auf Stichprobenerhebungen bei Professorinnen und Professoren  sowie Promovierenden auf freiwilliger Basis. Weitere detaillierte Ergebnisse zu  den Promovierenden sowie die Beschreibung der Erhebungskonzepte sind im  Fachbericht &quot;Promovierende in Deutschland&quot; dargestellt.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Den vollständigen Bericht finden Sie <a href="https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/Promovierende.html?nn=71590" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>5. Forum Wissenschaftskommunikation: Call for Proposals offen bis zum 12. Juni 2012</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2144&#38;cHash=1c7dd52b020418467149de048f004167</link>
			<description>Vom 3. – 5. Dezember 2012 findet in Dresden das 5. Forum Wissenschaftskommunikation statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p475406-@l0-abstract" class="iePrAbstract"><p class="bodytext">Mit dem Symposium bietet Wissenschaft im Dialog (WiD), die  Gemeinschaftsinitiative der deutschen Wissenschaft, Vermittlern von Wissenschaft  und Forschung jährlich einen Überblick über aktuelle Themen und Strategien der  Wissenschaftskommunikation. Ab sofort und bis zum 12. Juni 2012 können  Kommunikationsprofis eigene Beiträge für das Forum vorschlagen.</p></div><div id="@p475406-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Die Veranstaltung  bringt all jene zusammen, die sich der Kommunikation und dem Marketing von  Wissenschaft verschrieben haben. Eingeladen sind Wissenschaftler, Journalisten,  Vertreter von Science Centern, Schülerlaboren, Hochschulen,  Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsfestivals, Mitarbeiter der Presse- und  Öffentlichkeitsarbeit, Marketingfachleute, Erzieher, Lehrer und Interessierte.  Erwartet werden rund 250 Teilnehmer. <br /><br />Der Titel des 5. Forums von  Wissenschaft im Dialog lautet: <br />Mehr Marketing? – Strategien für eine  wirksame Wissenschaftskommunikation<br /><br />Eingereicht werden können Beiträge zu  drei Themenbereichen: <br />1. Strategie und Marketing in der  Wissenschaftskommunikation <br />2. Digital oder analog? – Neue Formate in der  Wissenschaftskommunikation<br />3. Vernetzungen und Kooperationen in der  Wissenschaftskommunikation<br /><br />Die Präsentationen können als Plenar-,  Panoramavorträge, Sessions oder Workshops gestaltet werden. </p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Ausführlichere  Informationen und das Formular zum Einreichen von Beiträgen finden Sie auf: <a href="http://www.forum-wissenschaftskommunikation.de/" target="_new" >http://www.forum-wissenschaftskommunikation.de</a>.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Ausschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DFG richtet zehn neue Schwerpunktprogramme ein</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2143&#38;cHash=7eb11706255da6cb168128625f6767c8</link>
			<description>Welche Rolle spielen Phosphor-Ressourcen für Bäume und Wälder – und was bedeuten sie für die Ernährung und Balance eines Waldökosystems?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie können ultraschnelle drahtlose Übertragungswege helfen, die wachsenden  Datenströme unserer Tage auch im mobilen Internetzugriff bereitzustellen? Was  macht die Erfahrung, Wahrnehmung und Verarbeitung von Zeitlichkeit in den  Künsten der Moderne aus – und was folgt aus dieser Sichtweise für die  Interpretation künstlerischer Hervorbringungen insgesamt? So lauten nur einige  der grundlegenden wissenschaftlichen Fragen, die in den kommenden Jahren in zehn  neuen Schwerpunktprogrammen (SPP) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)  untersucht werden.<br /><br />Der Senat der DFG richtete jetzt auf seiner  Frühjahrssitzung in Bonn insgesamt zehn weitere Schwerpunktprogramme ein. Sie  sollen ab Anfang 2013 ihre Arbeit aufnehmen und die in Deutschland und darüber  hinaus vorhandene wissenschaftliche Expertise zu besonders aktuellen oder sich  gerade bildenden Forschungsgebieten vernetzen. <br /><br />Die neuen SPP decken das  gesamte fachliche Spektrum von den Geisteswissenschaften über die  Lebenswissenschaften und Naturwissenschaften bis zu den Ingenieurwissenschaften  ab. Das Themenspektrum reicht dabei von der Weiterentwicklung und Erprobung  einer neuartigen Materialklasse wie „topologischer Isolatoren“, die im Inneren  elektrisch isolierend, an ihrer Oberfläche aber leitfähig sind, bis zu  innovativen Wegen in der Umformtechnik, die auf eine gesundheits- und  umweltverträgliche Produktion ohne Schmierstoffe zielen. Ein anderes Programm  setzt sich mit der dynamischen Simulation vernetzter Feststoffprozesse  auseinander, einer Schlüsseltechnologie, die auch für Anwendungen in Chemie,  Pharmazie und Medizin genutzt werden könnte.<br /><br />Die nun eingerichteten  Programme sind in hohem Maße interdisziplinär angelegt. Wissenschaftlerinnen und  Wissenschaftler aus natur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen  arbeiten zum Beispiel eng zusammen bei Fragen des globalen Klimawandels und des  „Climate Engineering“, um wissensbasiert ökologische und ethische Chancen und  Risiken auszuloten sowie gesellschaftliche, politische und juristische  Herausforderungen in den Blick zu nehmen. Neue Wege geht auch ein Programm, das  Funktion und Dynamik neuronaler Netzwerke mit hochauflösenden Messmethoden  analysiert und dabei auf ein „Troika-Konzept“ setzt: Zur Bearbeitung einer  gemeinsamen Forschungsfrage werden jeweils Experimentatoren, Methodenentwickler  und Analyseexperten aus dem Bereich der „Computational Neuroscience“  zusammenwirken. Allen Programmen gemeinsam ist die intensive Förderung des  wissenschaftlichen Nachwuchses, die wesentliche Voraussetzung für die  Einrichtung eines neuen Schwerpunktprogramms ist.<br /><br />Die zehn SPP wurden aus  insgesamt 40 eingereichten Konzepten ausgewählt. Jedes Programm wird in den  kommenden Monaten von der DFG einzeln ausgeschrieben, die eingehenden  Förderanträge werden in einem strengen Begutachtungsverfahren auf ihre  wissenschaftliche Qualität und ihren Beitrag zum jeweiligen Oberthema geprüft.  Für alle zehn neuen SPP stehen dabei in der ersten Förderperiode insgesamt fast  60 Millionen Euro zur Verfügung.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Näheres zu den Schwerpunktprogrammen finden Sie <a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/koordinierte_programme/schwerpunktprogramme/" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DAAD begrüßt Verbesserungen im Aufenthaltsrecht</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2142&#38;cHash=a883a0a05b9480293f47ed3a6c66e027</link>
			<description>Am 27.04.2012 hat der Bundestag das Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union beschlossen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p475230-@l0-abstract" class="iePrAbstract"><p class="bodytext">Das Gesetz geht über die Vorgaben der EU hinaus und eröffnet ausländischen  Studierenden und Wissenschaftlern neue Perspektiven in Deutschland - ein Schritt  in Richtung Willkommenskultur, doch es gibt noch mehr zu tun!</p></div><div id="@p475230-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Das Gesetz zur  Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie sieht weitreichende Neuerungen im  Aufenthaltsrecht vor: So sollen ausländische Studierende während des Studiums  künftig 120 statt bislang 90 Tage im Jahr jobben dürfen, nach dem Abschluss  dürfen sie 18 statt bislang 12 Monate in Deutschland bleiben, um eine  qualifizierte Arbeit zu suchen. Während der Suchphase dürfen sie ohne zeitliche  Einschränkung arbeiten. Die Zustimmungspflicht der Bundesagentur für Arbeit  entfällt. Neu ist auch, dass bereits nach zwei Jahren eine  Niederlassungserlaubnis, also ein zeitlich unbefristetes Aufenthaltsrecht,  erteilt werden kann. <br /><br />Für ausländische Akademiker soll ein  Aufenthaltstitel zur Arbeitsplatzsuche für bis zu sechs Monate eingeführt  werden. Wer als Akademiker oder beruflich Qualifizierter einen Arbeitsvertrag  vorlegt und ein Mindestgehalt von etwa 44.800 Euro (bei bestimmten Mangelberufen  von knapp 35.000 Euro) nachweist, kann künftig mit der ''Blauen-Karte'' für bis  zu vier Jahre in Deutschland arbeiten. Eine Niederlassungserlaubnis können  Inhaber der ''Blauen Karte'' schon nach zwei bis drei Jahren erhalten. Auch für  Familienangehörige von ausländischen Fachkräften wird es Erleichterungen für die  Arbeitsaufnahme geben, etwa durch die Abschaffung der Zustimmungspflicht durch  die Bundesagentur für Arbeit.<br /><br />Durch das neue Gesetz eröffnen sich  ausländischen Studierenden und Wissenschaftlern neue Perspektiven. Der  Entscheidungsspielraum des Einzelnen, z.B. nach dem Studium für eine gewisse  Zeit oder auch für immer in Deutschland zu bleiben und zu arbeiten, wird  erweitert. Diese individuelle Entscheidungsfreiheit ist aus Sicht des Deutschen  Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ein wichtiges Merkmal eines weltoffenen  und gastfreundlichen Landes. Daher begrüßt der DAAD die neuen gesetzlichen  Regelungen.<br /><br />Als weitere Verbesserung sollte die maximale Aufenthaltsdauer  von Studierenden wieder auf zehn Jahre für das Studium einschließlich  Studienvorbereitung und fünf Jahre für die Promotion ausgedehnt werden. Seit  2009 sind für Studium und Promotion zusammen nur noch bis zu zehn Jahre erlaubt.  Das ist selbst bei Einhaltung der Regelstudienzeit dann zu knapp, wenn vor dem  Fachstudium ein Studienkolleg absolviert werden muss oder die Promotion, wie  auch bei den meisten Deutschen, länger als drei Jahre dauert. Gleichzeitig  müssen mehr Anstrengungen gemacht werden, den Studienerfolg der ausländischen  Studierenden in Deutschland zu verbessern. </p></div>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CHE Hochschulranking: Aktuelle Orientierung in Medizin, Sport- und Naturwissenschaften</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2141&#38;cHash=88b39f4100d421013431d67160ddca7c</link>
			<description>Studierende bewerten im neuen CHE Hochschulranking, das am 2. Mai 2012 im aktuellen ZEIT Studienführer 2012/13 erscheint, ihre Studienbedingungen in den Fächern der Naturwissenschaften, Mathematik, Geowissenschaften, Informatik, Sport, Medizin, Pharmazie und Pflege. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den Studierwilligen stehen umfangreiche Informationen zu über 30 untersuchten  Fächern zur Verfügung. Ebenso finden sie Fakten wie Betreuungsrelationen oder  Hinweise auf die Forschungsstärke von Fakultäten, im Fach Medizin zudem die  Antwort auf die Frage, wie gut der Übergang vom ersten Ausbildungsabschnitt in  den klinischen Teil gestaltet ist. Mit dem CHE Hochschulranking kann jeder  individuell nach eigenen Kriterien seine beste Hochschule finden. <br /><br />Das  CHE Hochschulranking zeigt, wo die Stärken der Fachbereiche liegen: Während im  Fach Physik die Universität Bochum besonders gute Bewertungen von den  Studierenden bekommt, gibt es für die Universität Göttingen in Physik mehr  Spitzengruppenplätze bei den Forschungskriterien. Die TU Kaiserlautern legt in  den Augen der Mathematikstudierenden noch mal bei der IT-Infrastruktur zu. Und  in Biologie weisen viele grüne Punkte auf herausragendes Abschneiden der  Fachbereiche an der TU Dresden, der Uni Konstanz oder auch der privaten Jacobs  University in Bremen hin. Auch Fachhochschulen stehen beim aktuellen Ranking  wieder im Vergleich: Die FH Bielefeld erreicht im Fach Pflegewissenschaften  fünfmal die Spitzengruppe. Im Fach Informatik schneidet unter den  Fachhochschulen besonders die Hochschule Karlsruhe mehrfach hervorragend ab. Und  das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den vielfältigen Informationen des  Hochschulrankings. <br /><br />Martin Spiewak, Chefredakteur des ZEIT  Studienführers: „Niemals zuvor drängten so viele Schulabgänger an unsere  Hochschulen. Sie können aus einem Studienangebot auswählen, das immer  vielfältiger wird. Der Studienführer hilft, einen Weg durch diesen Dschungel zu  finden.“ <br /><br />„Gerade Studierwillige aus Nicht-Akademikerfamilien haben mit  dem Studienführer Chancen, detaillierte Informationen über die Hochschulen aus  erster Hand zu bekommen“, so Frank Ziegele, Geschäftsführer des Centrums für  Hochschulentwicklung (CHE). „Und vielleicht entstehen beim Leser auch neue Ideen  – viele Schulabgänger im Westen schauen zum Beispiel nicht nach freien  Studienplätzen im Osten. Dabei bieten die Hochschulen dort teils bestens  ausgestattete Labore, wie die Ergebnisse zeigen.“ </p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Näheres finden Sie <a href="http://www.che-ranking.de/cms/?getObject=2&amp;getLang=de" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Countdown Journalistenpreis PUNKT 2012</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2145&#38;cHash=8cb4302c75838703300b9540f3679700</link>
			<description>Herausragende Texte, die neue Technologien originell darstellen und für ein breites Publikum greifbar machen, prämiert auch in diesem Jahr der Journalistenpreis PUNKT.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p475347-@l0-abstract" class="iePrAbstract"><p class="bodytext">Journalistinnen und Journalisten aus Print und Online können ihre Beiträge noch  bis zum 21. Mai 2012 einreichen. Der PUNKT ist mit je 5.000 Euro dotiert und  wird bei der Festveranstaltung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften  im Oktober verliehen.</p></div><div id="@p475347-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Mit dem Preis für  Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT würdigt acatech – Deutsche  Akademie der Technikwissenschaften seit 2005 außergewöhnliche journalistische  und fotografische Werke, die Technik sprichwörtlich auf den Punkt bringen. Neu  in diesem Jahr: Erstmals werden auch zukunftsweisende Multimedia-Formate im  Online-Bereich ausgezeichnet. Darüber hinaus vergibt die Akademie erneut ein  Fotostipendium für eine Technikreportage. „Für das Verständnis und die Akzeptanz  neuer technischer Entwicklungen brauchen wir einen starken Technikjournalismus“,  sagt acatech Präsident und beratendes Jurymitglied Henning Kagermann.<br />Für die  Kategorie Text können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Autorenteams  noch bis zum 21. Mai 2012 in zwei Sparten bewerben. Der Einsendeschluss für  Fotos, Multimedia-Beiträge und Konzepte für das Fotostipendium ist der 13.  August 2012. <br />Die vier Preise und der Förderpreis sind mit jeweils 5.000 Euro  dotiert. Hochkarätig besetzte Jurys wählen aus allen Einsendungen die besten  Arbeiten aus. Die Gewinner werden am 16. Oktober in Berlin  geehrt.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Detaillierte Informationen zum Journalistenpreis PUNKT, den  bisherigen Preisträgern sowie zum Bewerbungsverfahren gibt es <a href="http://www.journalistenpreis-punkt.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Ausschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ARTEMIS Ausschreibung 2012 veröffentlicht</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2140&#38;cHash=3e2646fadcb13b19690cbc4214ff324e</link>
			<description>ARTEMIS soll die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie im Bereich eingebetteter Computersysteme konsolidieren und stärken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ARTEMIS verfügt hierfür über ein Budget von rund 3 Milliarden EUR für einen Zeitraum von sieben Jahren. Das für diese Ausschreibung vorgesehene Gesamtbudget beläuft sich auf rund 138,7 Mio. EUR. <br />&nbsp;<br />Veränderungen im Arbeitsprogramm 2012 gegenüber den Vorjahren: <br />&nbsp;- das Antragsverfahren wird 2012 einstufig; Antragsteller müssen direkt einen Vollantrag (Full Project Proposal) einreichen. <br />&nbsp;- das Arbeitsprogramm wurde konzeptionell erweitert. Es besteht aus zwei Teilen. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Part A - mit Beschreibung der bekannten ARTEMIS Sub-Programmes (ASPs):&nbsp; <br />&nbsp;ASP1: Methods and processes for safety-relevant embedded systems <br />&nbsp;ASP2: Embedded Systems for Healthcare and Wellbeing <br />&nbsp;ASP3: Embedded systems in Smart environments <br />&nbsp;ASP4: Embedded Systems for manufacturing and process automation <br />&nbsp;ASP5: Computing platforms for embedded systems <br />&nbsp;ASP6: Embedded Systems for Security and Critical Infrastructures Protection <br />&nbsp;ASP7: Embedded Systems supporting sustainable urban life <br />&nbsp;ASP8: Human-centred design of embedded systems <br />&nbsp; <br />Part B - die konzeptionelle Erweiterung durch die ARTEMIS Innovation Pilot Programmes (AIPPs): <br />&nbsp;AIPP1: Critical Systems Engineering Factories <br />&nbsp;AIPP2: Innovative Integrated Care Cycles <br />&nbsp;AIPP3: Seamless communication and interoperability - Smart environments: the Neural System for society <br />&nbsp;AIPP4: Production and Energy Systems Automation <br />&nbsp;AIPP5: Computing platforms for embedded systems <br />&nbsp;AIPP6: &quot;Intelligent-Built&quot; environment and urban infrastructure for sustainable and &quot;friendly&quot; cities <br />&nbsp; <br />Das Bewerbungsverfahren ist einstufig:&nbsp; <br />Bis zum 06. September 2012 um 17 Uhr müssen Antragsteller ihren Vollantrag eingereicht haben.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Näheres fnden Sie <a href="http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/cooperation?callIdentifier=ARTEMIS-2012-1" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ausschreibung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leitlinien für die Sicherung der Qualität von Promotionen</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2139&#38;cHash=648f0f50e0ae19e9436c602857a361c1</link>
			<description>Das Präsidium hat die promotionsberechtigten Hochschulen aufgefordert, diese Richtlinien in den Gremien, die für die Promotion Verantwortung tragen, zu beraten und sie sich zueigen zu machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p474230-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Unter anderem sollen die Promotionsordnungen so gestaltet und angewandt werden,  dass in jeder Phase Transparenz und Integrität der wissenschaftlichen Praxis  sichergestellt sind. <br /><br />Das Präsidium verwies darauf, dass die HRK durch  ihre früheren Empfehlungen bereits wesentlich zur Qualität der Promotion in  Deutschland und zur Vermeidung wissenschaftlichen Fehlverhaltens beigetragen  hat. Mit dem jetzt verabschiedeten Papier wurden diese Empfehlungen weiter  entwickelt. <br /><br />In den Leitlinien werden transparente Zulassungsverfahren  für Doktorandinnen und Doktoranden und eindeutig formulierte  Zugangsvoraussetzungen gefordert. Auf deren Grundlage entscheidet die Fakultät  über die Annahme. Ab diesem Zeitpunkt sollen die Doktorandinnen und Doktoranden  als solche registriert und in ihrer Forschungsarbeit begleitet werden.  <br /><br />Für die Phase der Arbeit an einer Promotion betont das HRK-Präsidium  eine Betreuungspflicht der Universität und empfiehlt unter anderem: <br /><br />Die  Anforderungen an Betreuende (Kontakthäufigkeit, Statusgespräche) und Doktoranden  (Arbeitsberichte) sollen in einer Promotionsvereinbarung festgehalten werden.  Unter anderem soll dafür Sorge getragen werden, dass die Arbeit an der  Dissertation in der Regel in drei Jahren abgeschlossen werden kann. Um ein  förderliches Forschungsumfeld zu schaffen, sei eine – gegebenenfalls auch  überregionale – Vernetzung einer größeren Anzahl von Wissenschaftlerinnen und  Wissenschaftlern, die an verwandten Themen arbeiten, besonders geeignet. So  sollen die wechselseitige Unterstützung und der fachliche Austausch gefördert  werden. <br /><br />Die Verantwortung für die Beurteilung der Qualität der Promotion  liegt bei der von der Fakultät bestimmten Prüfungskommission. Die Gutachten  müssen, so die HRK-Leitlinien, unabhängig voneinander erfolgen und dürfen nicht  in Kenntnis anderer Gutachten geschrieben werden. Damit die Notengebung in jedem  Fall nachvollziehbar und vergleichbar ist, seien fachspezifische Kriterien  heranzuziehen.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Näheres zu den Leitlininein finden Sie <a href="http://www.hrk.de/de/beschluesse/109_6791.php?datum=Empfehlung+des+Pr%26auml%3Bsidiums+der+HRK+vom+23.4.2012+an+die+promotionsberechtigten+Hochschulen" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HIS-HF:Schwerpunktthema 1|2012 zu Exzellenzinitiativen</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2138&#38;cHash=1c4cf530a84584706985702c845be167</link>
			<description>Vor sechs Jahren wurde die deutsche Exzellenzinitiative ins Leben gerufen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p473331-@l0-abstract" class="iePrAbstract"><p class="bodytext">Derzeit läuft das Begutachtungsverfahren für die dritte Förderrunde, an der sich  die Hochschulen mit 227 Anträgen beteiligt haben. Zu den Zielen der  Exzellenzinitiative gehört es, gleichermaßen Spitzenforschung und die Qualität  des Hochschul- und Wissenschaftsstandortes Deutschland in der Breite zu fördern  sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft zu  verbessern. Wie eine aktuelle Untersuchung des HIS-Instituts für  Hochschulforschung (HIS-HF) zeigt, ist die staatliche Programmförderung für  Exzellenz indessen keine deutsche Besonderheit.</p></div><div id="@p473331-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Im vergangenen  Jahrzehnt haben zahlreiche Länder innerhalb und außerhalb Europas Programme zur  Förderung und Erreichung exzellenter Forschung implementiert, die sich in ihrer  Zielsetzung und Ausgestaltung recht ähnlich sind. Gemeinsam ist diesen  Programmen, dass es sich um staatlich organisierte Initiativen handelt, in denen  auf wettbewerblicher Basis zeitlich begrenzte Mittel für qualitativ  herausragende („exzellente“) Forschung vergeben werden. Die Bearbeitung der  Vorhaben erfolgt zumeist kooperativ, sodass jeweils mehrere Disziplinen oder  Institutionen an einem Projekt beteiligt sind.<br /><br />Ausgehend von einem  Konzeptpapier, das die Autoren für die OECD erstellt haben, beleuchtet der  vorliegende Beitrag in der neuen Reihe „HIS-HF:Schwerpunktthema“ Gemeinsamkeiten  und Unterschiede von Forschungsexzellenzinitiativen in verschiedenen  OECD-Ländern und geht der Frage nach, welche Rolle und Funktion diesen  Programmen im Kontext moderner Hochschul-Governance zukommt. Die sich daraus  ergebenden Forschungsfragen sollen in der zweiten Phase des OECD-Projekts  bearbeitet werden. <br /><br />Mit dem Beitrag „Exzellenzinitiativen in der  Forschung aus internationaler Perspektive“ von Johannes Wespel, Dominic Orr und  Michael Jaeger startet das HIS-Institut für Hochschulforschung (HIS-HF) ein  neues Publikationsformat. In der Reihe „HIS-HF:Schwerpunktthema“ präsentieren  Hochschulforschende künftig in kompakter Form Ergebnisse zu aktuellen Themen aus  der Hochschulwelt. Die Beiträge haben den Anspruch, Interessierten aus allen  Bereichen ebenso wie der Fachöffentlichkeit einen qualitativ hochwertigen  Einblick in das jeweilige Thema zu geben sowie Informationen zu aktuellen  hochschulpolitischen Debatten oder Diskursen der Hochschulforschung  bereitzustellen.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Die HIS-HF:Schwerpunktthemen erscheinen künftig in  unregelmäßigen Abständen in elektronischer Form. Alle Ausgaben können als  PDF-Version kostenlos unter <a href="http://www.his.de/publikation/schwerpunkt" target="_new" >http://www.his.de/publikation/schwerpunkt</a> von der HIS-Website  heruntergeladen werden.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HoF/WZW-Studie: Hochschulen, demografischer Wandel und Regionalentwicklung</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2137&#38;cHash=cd7e1e1175f815cf29885665aa339dc5</link>
			<description>Der demografische Wandel fällt regional unterschiedlich aus. Um ihm angemessen zu begegnen, sind vornehmlich endogene Entwicklungspotenziale zu erschließen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p473239-@l0-abstract" class="iePrAbstract"><p class="bodytext">Zu diesen zählen in besonderem Maße die Hochschulen. Eines der am stärksten von  demografischen Veränderungen betroffenen Bundesländer ist Sachsen-Anhalt. Die  daraus folgenden Herausforderungen für die Hochschulen sind Thema der soeben  erschienenen Studie.</p></div><div id="@p473239-@l0-text" class="iePrMainText"><p class="bodytext">Sachsen-Anhalt  ist ein Bundesland, das von demografischen Veränderungen in besonderem Maße  betroffen ist. Der gleichzeitige Abschied von transfergetriebener Entwicklung  (Rückführung von Finanztransfers und Sonderfinanzierungsmodalitäten) spitzt die  Lage weiter zu. Allerdings sind diese Entwicklungen als sachsen-anhaltische (und  ostdeutsche) Sondersituation unangemessen beschrieben. Vielmehr wird Schrumpfung  in den nächsten Jahrzehnten auch in ganz Deutschland aktiv gestaltet werden  müssen.<br /><br />Um zentralen ökonomischen sowie nichtökonomischen  Herausforderungen angemessen zu begegnen, werden vornehmlich endogene  Entwicklungspotenziale zu erschließen sein. Als zentrale Schaltstellen der  Regionalentwicklung gehören Hochschulen zu diesen Potenzialen. Zugleich sind  Hochschulen die Orte, an denen weitere endogene Potenziale erzeugt werden.  <br /><br />Handlungserfordernisse bestehen im Hochschulsektor zum einen in den  zentralen Leistungsbereichen der Lehre und Forschung, zum anderen hinsichtlich  ihrer sogenannten Third Mission, also gesellschaftlichen Aktivitäten und  Wirkungen.<br /><br />In Lehre und Forschung ergeben sich Herausforderungen  insbesondere hinsichtlich der Auslastung der Studienkapazitäten, der Bewältigung  zunehmender Heterogenität der Studierendenschaft und der Sicherung  wissenschaftlichen Nachwuchses für das Land. Um bestehende Leistungsreserven zu  mobilisieren, erscheint zweierlei vordringlich: zum einen Organisations- und  Personalentwicklungsanstrengungen zu unternehmen; zum anderen vorhandene  Kooperationspotenziale mit den im Lande ansässigen außeruniversitären  Forschungseinrichtungen verstärkt zu nutzen.<br /><br />Die Third Mission dürfte für  Sachsen-Anhalts Hochschulen zu einem zentralen Thema ihrer Ressourcensicherung  werden. Erwartungen, die sich diesbezüglich an die Hochschulen richten,  betreffen vor allem drei Bereiche: die Sicherung des Fachkräftenachwuchses für  die Region, Impulse zur Entwicklung regionaler Innovationsstrukturen und  Beiträge zur Bewältigung nichtökonomischer regionaler  Herausforderungen.<br /><br />Die Studie stellt die Probleme dar und präsentiert  Handlungsoptionen, wie ihnen begegnet werden kann. Letztere können Geltung auch  über Sachsen-Anhalt hinaus beanspruchen.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Näheres finden Sie <a href="http://Zu" title="in" target="diesen" class="zählen" >hier</a>.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Humboldt-Ranking zeigt die deutschen Top-Adressen für Forscher aus dem Ausland</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2136&#38;cHash=a0ed2d2ba0ed9dba2033cabcb4a0d48e</link>
			<description>Das Humboldt-Ranking zeigt, welche Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei ausländischen Forscherinnen und Forschern besonders beliebt sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ausgewertet wurde die Anzahl der Gastaufenthalte von internationalen Spitzen-  und Nachwuchswissenschaftlern, die in den letzten fünf Jahren als Stipendiaten  oder Preisträger der Alexander von Humboldt-Stiftung in Deutschland forschten.  Die ersten fünf Plätze belegen die Freie Universität Berlin (FU) gefolgt von der  Humboldt-Universität zu Berlin (HU), den Universitäten München und Bonn sowie  der Technischen Universität München. <br /><br />Um statistische Verzerrungen  aufgrund der unterschiedlichen Größe der Gastinstitutionen zu vermeiden, setzt  das Humboldt-Ranking die Aufenthalte in Beziehung zur Anzahl der Professuren an  einer Universität. Trotz dieser Gewichtung liegen mit Berlin, München und Bonn  Universitäten vorn, die auch nach absoluten Aufenthaltszahlen an der Spitze  sind. Auffällig ist auch der Erfolg der als Exzellenzuniversitäten  ausgezeichneten Gasteinrichtungen, von denen sich sechs unter den Top 10  befinden. Die Entscheidung der Humboldtianer bestätigt damit die großen und  erfolgreichen Universitäten sowie die Anziehungskraft von Metropolen und  kleineren, aber attraktiven und traditionsreichen Standorten wie Heidelberg  (Rang 6) und Freiburg (Rang 7). <br /><br />Neben dem Gesamtranking wurden auch  Ranglisten nach Wissenschaftsbereichen aufgestellt. Bei den  Geisteswissenschaften belegen die FU und die HU Berlin sowie Freiburg die ersten  drei Plätze. In den Lebenswissenschaften liegt die FU Berlin vor der Universität  Potsdam und der Technischen Universität Kaiserslautern. In den  Naturwissenschaften führen die Universitäten aus Regensburg, München und  Bielefeld. Die Top 20 der erstmals gleichfalls gewichteten außeruniversitären  Forschungseinrichtungen dominieren Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft, an  der Spitze das Fritz-Haber-Institut in Berlin sowie Institute in Heidelberg und  Potsdam. </p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Näheres finden Sie <a href="http://www.humboldt-foundation.de/web/humboldt-ranking-2012.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschulinitiative Neue Bundesländer zieht positive Bilanz</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2135&#38;cHash=a3809f9308355521693eb86211f0c7bd</link>
			<description>Die Hochschulinitiative Neue Bundesländer zieht fünf Jahre nach der Gründung eine positive Zwischenbilanz ihrer Aktivitäten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„,Studieren in Fernost’ – das war 2008 eine ironische Überspitzung der  Haltung, die viele westdeutsche Abiturienten gegenüber einem Studium in  Ostdeutschland hatten und die auch heute noch zu spüren ist“, sagte die  Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt,  Prof. Dr. Birgitta Wolff, anlässlich einer Tagung der Initiative in  Berlin. „Der Osten kam manchen weiter entfernt vor als Asien. Gegen  solche Vorurteile wollte die Hochschulinitiative angehen. Und das ist  uns, gemeinsam mit den ostdeutschen Hochschulen, auch gelungen.“<br /> <br /> Befragungen zeigen, dass das Ansehen ostdeutscher Hochschulen deutlich  gestiegen ist. 2009 fanden 35 Prozent der studieninteressierten Schüler  aus Westdeutschland die Studienangebote in Ostdeutschland attraktiv oder  sehr attraktiv. 2010 schlossen sich 39 Prozent der Befragten dieser  Bewertung an, 2011 sogar 47 Prozent. „Die Studienbedingungen im Osten  sind sehr gut. Das hat sich herumgesprochen. Die ostdeutschen  Hochschulen sind für westdeutsche Abiturienten nach fünf Jahren  Hochschulinitiative deutlich attraktiver geworden. „Neben der  Image-Kampagne ist das auch auf die verstärkten Marketingaktivitäten der  Hochschulen selbst zurückzuführen, die von der Hochschulinitiative  unterstützt wurden. Die Kampagne hatte jedoch“, so Ministerin Wolff  weiter, „nicht nur eine mediale Außenwirkung sondern für die beteiligten  Hochschulen auch eine Mobilisationswirkung nach Innen. Sie beflügelte  unter anderem den Prozess der Stärkung überregional attraktiver  Angebote“.<br /> <br /> Dass die Kampagne und das verstärkte Marketing der Hochschulen wirken,  zeigt auch der zum Teil starke Anstieg westdeutscher Studienanfänger an  den ostdeutschen Hochschulen. In Sachsen wuchs dieser Anteil zwischen  2008 und 2011 um 150 Prozent. In Sachsen- Anhalt stieg er im selben  Zeitraum um 128 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern um 102 Prozent und in  Thüringen um 87 Prozent. An den Hochschulen Brandenburgs lag der Anteil  westdeutscher Studienanfänger schon 2008 auf hohem Niveau; mit einer  Steigerung um vier Prozent fällt die Zunahme in diesem Bundesland daher  entsprechend geringer aus. Bei der Erklärung der verstärkten  West-Ost-Wanderung sind allerdings auch Faktoren wie der Wegfall der  Wehrpflicht und die doppelten Abiturjahrgänge in einigen westdeutschen  Bundesländern zu berücksichtigen.<br /> <br /> Die	Hochschulinitiative Neue Bundesländer ist eine Initiative der  Wissenschaftsministerien der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern,  Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Kampagne „Studieren in  Fernost“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)  gefördert. Fünf Jahre nach ihrer Gründung zieht die Hochschulinitiative  Neue Bundesländer am 16. und 17. April auf einer Tagung in der  Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin eine  Zwischenbilanz ihrer Aktivitäten. An der Tagung beteiligt sind Vertreter  von Hochschulen und Politik.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p class="bodytext">Näheres zu der Initiative finden Sie <a href="http://www.studieren-in-fernost.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsch-Südafrikanisches Jahr der Wissenschaft gestartet</title>
			<link>http://www.kisswin.de/index.php?id=227&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2134&#38;cHash=a6563a8864a4f0a396e957dd60cd7ae3</link>
			<description>Bundesforschungsministerin Annette Schavan und die südafrikanische Ministerin für Wissenschaft und Technologie, Naledi Pandor, eröffneten gemeinsam in Kapstadt, Südafrika, das Deutsch-Südafrikanische Jahr der Wissenschaft 2012/2013.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Initiative des deutschen Bundesministeriums für Bildung  und Forschung (BMBF) und des südafrikanischen Department of Science and  Technology (DST) würdigt die intensiven Beziehungen beider Länder im  Bereich Wissenschaft und Forschung, die mit dem Jahr weiter ausgebaut  werden sollen. <br /> <br /> „Ziel ist es, die Potenziale unserer Wissenschaftsstandorte zu bündeln  und die bestehenden Forschungspartnerschaften in Deutschland und  Südafrika zu stärken“, betonten beide Ministerinnen bei der Eröffnung.  Schon jetzt kooperieren deutsche und südafrikanische Wissenschaftler  beispielsweise bei einem Projekt zur Entwicklung und Realisierung eines  effektiven Energie- und Klimaschutzkonzeptes unter Einbeziehung  technischer, wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer  Fragestellungen. Auch am Auf- und Ausbau einer nachhaltigen Wasser- und  Abwasserinfrastruktur in einigen der trockenen Regionen  Südafrikas wird  gemeinsam geforscht.<br /> <br /> Deutsche und südafrikanische Forschungseinrichtungen, Hochschulen und  Unternehmen sind nun dazu aufgerufen, sich mit eigenen Initiativen und  Veranstaltungen am Deutsch-Südafrikanischen Jahr der Wissenschaft  2012/2013 zu beteiligen. Auf einer gemeinsamen Webseite werden aktuelle  Meldungen und Veranstaltungshinweise präsentiert. Ein  Deutsch-Südafrikanisches Science Network Portal fördert den Austausch  unter Forschern und Nachwuchswissenschaftlern.<br /> <br /> Der Fokus des Jahres liege auf den globalen Herausforderungen, vor denen  wir heute stehen, unterstrich Schavan in ihrer Eröffnungsrede: „Der  Klimawandel, die fortschreitende Urbanisierung, die Nutzung knapper  Ressourcen, die Sicherung der Welternährung und globale  Gesundheitsprobleme stellen uns in Politik und Gesellschaft vor große  Herausforderungen. Diesen Herausforderungen müssen wir gemeinsam  begegnen.“ Unter dem Motto „Forschungspartnerschaften stärken für  Innovation und nachhaltige Entwicklung“ stehen daher sieben Themenfelder  im Mittelpunkt des Wissenschaftsjahres: Astronomie, Bioökonomie,  Geistes- und Sozialwissenschaften, Human Capital Development, Innovation  in der Gesundheitswirtschaft, Klimawandel und Urbanisierung/Megastädte.<br /> <br /> Mehr als 200 Wissenschaftler beider Länder reichten im Rahmen der  Bekanntmachungen des BMBF und DST ihre Vorschläge für Initiativen im  Rahmen des Wissenschaftsjahres ein. <br /> Davon wurden in einem aufeinander abgestimmten Prozess 41 Vorschläge vom  BMBF und DST zur Förderung ausgewählt. Sie repräsentieren die sieben  Themenfelder des Deutsch-Südafrikanischen Jahres der Wissenschaft  2012/2013. Beispielsweise unterstützt die Zusammenarbeit zwischen der  Bauhaus-Universität Weimar (BUW) und North West University  Petschefstroom (NWU) den Erfahrungsaustausch und die Mobilität von  Nachwuchswissenschaftslern auf dem Gebiet der nachhaltigen, Ressourcen  orientierten Siedlungswasserwirtschaft und Bioabfallnutzung. In einem  weiteren Projekt wird von der University of Pretoria and der  Fachhochschule Kiel eine Konferenz Women in Science – Promoting  Excellence and Innovation for Future Development durchgeführt, um Frauen  in Wissenschaft und Forschung zu fördern.<br /> <br /> Die feierliche Eröffnung fand im International Convention Centre in  Kapstadt mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft, Studenten und  weiteren Akteuren des Jahres statt. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz  im Anschluss bekräftigten die Ministerinnen Schavan und Pandor die hohen  Erwartungen, die sie an die Kooperation knüpfen: „Wir erhoffen uns  Impulse für zukünftige, zukunftsweisende Projekte und Innovationen“, so  Ministerin Pandor. Eine begleitende Ausstellung der Partner des Jahres  der Wissenschaft und ein Astronomie-Symposiums mit dem Titel Innovating  the future; reaching for the stars rundeten die Zeremonie in Südafrika  ab.</p>
<h2> Weitere Informationen </h2>
<p class="bodytext">Näheres zum Deutsch-Südafrikanischen Jahr der Wissenschaft  2012/2013 <a href="http://www.deutsch-suedafrikanisches-wissenschaftsjahr.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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